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	<title>Shopsystem, Shopsoftware und Internethandel</title>
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	<description>Alles über Shopsysteme, Shopsoftware und Internethandel</description>
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		<title>Trusted Shops startet Umfrage zur Abmahnpraxis unter deutschen Online-Händlern</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 16:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador - Fachmann für Shopsoftware und Shopsystem (ehemaliger Bigware Gründer)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopsysteme am Markt]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche industrie]]></category>
		<category><![CDATA[missbrauch]]></category>
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		<category><![CDATA[produkte über das internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln, 23. Mai 2011 Abmahnungen von Konkurrenten, Verbraucherschützern und Wettbewerbshütern hängen wie ein Damoklesschwert über vielen Online-Händlern. Trusted Shops und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rufen Shopbetreiber zur Teilnahme an der Umfrage „Abmahnungen im Internet 2011“ auf. „Ursprünglich haben Abmahnungen den Zweck, Wettbewerbsgleichheit herzustellen. Aber viele Online-Händler leiden unter einem Missbrauch dieses legitimen Instruments“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Köln, 23. Mai 2011</div>
<p><strong>Abmahnungen von Konkurrenten, Verbraucherschützern und  Wettbewerbshütern hängen wie ein Damoklesschwert über vielen  Online-Händlern. </strong></p>
<p><strong>Trusted Shops und der Deutsche Industrie- und  Handelskammertag (DIHK) rufen Shopbetreiber zur Teilnahme an der Umfrage  „Abmahnungen im Internet 2011“ auf.</strong></p>
<p><span id="more-59"></span></p>
<p>„Ursprünglich haben Abmahnungen den Zweck, Wettbewerbsgleichheit  herzustellen. Aber viele Online-Händler leiden unter einem Missbrauch  dieses legitimen Instruments“, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Leiter der  Abteilung Recht bei der Trusted Shops GmbH. „Denn vermeintliche  Mitbewerber und unseriöse Vereine versuchen immer noch, durch  massenhafte Abmahnungen aus geringsten Anlässen Profit zu schlagen“, so  Föhlisch weiter.</p>
<p>„Wir hoffen darauf, dass sich möglichst viele Unternehmen  beteiligen, um so eine bessere Basis zu haben, gegenüber Regierung und  Parlament die dringende Notwendigkeit einer gesetzlichen Änderung zu  verdeutlichen“, betont Hildegard Reppelmund, Leiterin des Referats  Wettbewerbsrecht des DIHK.</p>
<p>Ziel der Umfrage ist die Beantwortung folgender wichtiger Fragen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Wie viele Shops sind von Abmahnungen seit 2009 betroffen?</li>
<li>Welches sind die häufigsten Abmahnungsgründe?</li>
<li>Welche wirtschaftlichen Schäden entstehen durch Abmahnungen?</li>
<li>Wie reagieren Shops auf Abmahnungen und mit welchem Erfolg?</li>
<li>Wie lassen sich missbräuchliche Abmahnungen verhindern?</li>
<li>Welche Streitwerte wurden als Grundlage der Kostenberechnung verwendet?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Umfrage richtet sich an Händler aller Branchen und  Unternehmensgrößen, die Produkte über das Internet vertreiben, und wird  nach 2007 und 2009 jetzt zum dritten Mal durchgeführt. Die Teilnahme ist  ab sofort bis einschließlich 12. Juni 2011 möglich.</p>
<p>Link zur Umfrage: <a title="http://b2b.trustedshops.com/abmahnumfrage-2011/" href="http://b2b.trustedshops.com/abmahnumfrage-2011/" target="_blank">http://b2b.trustedshops.com/abmahnumfrage-2011/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über Trusted Shops</strong><br />
Das 1999 gegründete Kölner  Unternehmen ist Europas Marktführer bei der Zertifizierung von  Onlineshops. Trusted Shops überprüft die Händler nach mehr als 100  Einzelkriterien wie Bonität, Preistransparenz, Kundenservice und  Datenschutz und vergibt daraufhin sein begehrtes Gütesiegel. Dieses  tragen zurzeit über 9.500 Onlineshops. Ausführliche  Hintergrundinformationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie  unter: <a title="http://www.trustedshops.de/presse" href="http://www.trustedshops.de/presse" target="_blank">http://www.trustedshops.de/presse</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Serviceoffensive: Produktwunder LTD setzt Ausrufezeichen mit neuem Shopsystem</title>
		<link>http://www.shoptonet.de/2011/06/02/shopsysteme-am-markt/serviceoffensive-produktwunder-ltd-setzt-ausrufezeichen-mit-neuem-shopsystem/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 20:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador - Fachmann für Shopsoftware und Shopsystem (ehemaliger Bigware Gründer)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopbetreiber am Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsysteme am Markt]]></category>
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		<category><![CDATA[Dirk Pagador]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Produktwunder LTD läutet eine neue Runde ein im Rennen um die Gunst der Neukunden. Den entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz will die Produktwunder LTD durch ihr brandaktuelles Angebot dem AberlosShop 2.0, eine umfangreiche Shopsoftware, gewinnen. Weitere bedeutende Details und zusätzliche Informationen sind online abrufbar: http://www.produktwunder.de. Die Produktwunder LTD steht in der Branche seit vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Produktwunder LTD läutet eine neue Runde ein im Rennen um die  Gunst der Neukunden. Den entscheidenden Vorteil gegenüber der  Konkurrenz will die Produktwunder LTD durch ihr brandaktuelles Angebot  dem AberlosShop 2.0, eine umfangreiche Shopsoftware, gewinnen. Weitere  bedeutende Details und zusätzliche Informationen sind online abrufbar:  <a title="Shopsoftware" href="http://www.produktwunder.de/">http://www.produktwunder.de</a>.<span id="more-51"></span></p>
<p>Die Produktwunder LTD steht in der Branche seit vielen Monaten  schon als Synonym für Mut und Innovation. Die Firma verfügt über  kreative Köpfe, ein hohes Maß an Engagement und verfolgt konsequent den  Ausbau seiner Kernkompetenzen. Mit der neu aufgelegten Shopsoftware  erhalten Kunden und Geschäftspartner einen  noch besseres Shopsystem mit ausgezeichnetem Service: Gerade im Hinblick auf die in der <a title="Shopsoftware" href="http://www.dirkpagador.de">Shopsoftware</a> integrierte ebay Importschnittstelle für Bestellungen und Kundendaten, mit der ansprechende Produkt- und Shoppräsentation, wie z.B. durch das Produktkarusell  und eine Slideshow und eine voll in das <a title="Shopsystem" href="http://www.aberlos.de">Shopsystem</a> verankerte  Fakturierung zur Erstellung von Rechnungen, Gutschriften usw. wurden  zusätzliche Optimierungen vorgenommen. Schon kurz nach der ersten  Testanwendung gab es jede Menge positiver Reaktionen. Die Produktwunder  LTD hat mit dem AberlosShop 2.0, dieser Shopsoftware, die  Zeichen der Zeit erkannt und etwas erreicht, woran viele Firmen noch  arbeiten: Einen echten Top-Seller mit Mehrwert-Nutzen zu lancieren.</p>
<p>„Mit  dem <a title="AberLosShop" href="http://www.produktwunder.de">AberlosShop 2.0</a> setzen wir &#8211; noch  mehr als bisher &#8211; den Schwerpunkt auf Service und Innovation und auf die All-In-On Lösung durch eine Shopsoftware“, erklärt  der Geschäftsführer des Unternehmens, Dirk Pagador. &#8220;Allerdings ist erst  ein Teil der Arbeit erledigt. Viele Aufgaben liegen noch vor uns“,  verwies Dirk Pagador auf die aktuelle Situation. Mit Mut, Kreativität  und Entscheidungskraft entwickelte sich die Produktwunder LTD zu einem  modernen und kommunikativen Unternehmen.</p>
<p>Die Produktwunder LTD  ist ein angesehenes Unternehmen der e-commerce, <a title="Shopsoftware und Shopsystem" href="http://www.produktwunder.de">Shopsoftware und  Shopsysteme</a> Branche. Die Stammkunden kommen aus Wirtschaft,  Verwaltung und Non-Profit-Organisationen. Die Produktwunder LTD entwickelt  seit 2010 wirkungsvolle Strategien mit dem Ziel, Kunden und  Geschäftspartner zu unterstützen und zusätzliche Potenziale zu  erschließen.</p>
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		</item>
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		<title>ePages</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 02:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador - Fachmann für Shopsoftware und Shopsystem (ehemaliger Bigware Gründer)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopsysteme am Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-Software]]></category>
		<category><![CDATA[ePages]]></category>
		<category><![CDATA[Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ePages GmbH ist ein deutsches Software- und Dienstleistungs-Unternehmen, das eine Cloud-Service-Plattform für den elektronischen Handel (E-Commerce) anbietet, über die zahlreiche Hosting-, ERP- und Gelbe-Seiten-Anbieter ihren Kunden Onlineshops vermieten. &#160; ePages GmbH Unternehmensform GmbH Gründung 1983 Unternehmenssitz Hamburg Deutschland Deutschland Unternehmensleitung Wilfried Beeck Mitarbeiter 100 (2010) Branche E-Commerce-Software und -Dienstleistungen Produkte ePages-Produktlinie Website www.epages.com &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ePages GmbH ist ein deutsches Software- und Dienstleistungs-Unternehmen, das eine Cloud-Service-Plattform für den elektronischen Handel (E-Commerce) anbietet, über die zahlreiche Hosting-, ERP- und Gelbe-Seiten-Anbieter ihren Kunden Onlineshops vermieten.</p>
<p><span id="more-42"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<table class="infobox toccolours float-right" style="margin: 0 0 1em 1em; width: 25em; font-size: 90%; vertical-align: top; text-align: left; empty-cells: show;" cellspacing="5">
<tbody>
<tr>
<th class="zellenstyle" colspan="2"><big>ePages GmbH</big></th>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 1em 0; text-align: center;" colspan="2"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0d/Epages_Logo.svg/300px-Epages_Logo.svg.png" alt="Logo" width="300" height="71" /></td>
</tr>
<tr valign="top">
<th>Unternehmensform</th>
<td>GmbH</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th>Gründung</th>
<td>1983</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th>Unternehmenssitz</th>
<td>Hamburg <span style="display: none;">Deutschland</span><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/ba/Flag_of_Germany.svg/20px-Flag_of_Germany.svg.png" alt="Deutschland" width="20" height="12" /> Deutschland</td>
</tr>
<tr style="vertical-align: top; line-height: 2.21em;">
<th>Unternehmensleitung</th>
<td>Wilfried Beeck</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th>Mitarbeiter</th>
<td>100 (2010)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th>Branche</th>
<td>E-Commerce-Software und -Dienstleistungen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th>Produkte</th>
<td>ePages-Produktlinie</td>
</tr>
<tr valign="top">
<th>Website</th>
<td>www.epages.com</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hauptprodukt der ePages GmbH ist die gleichnamige E-Commerce-Software in den Varianten „ePages Base“, „ePages Flex“ und „ePages Enterprise“. Unternehmensangaben zufolge ist ePages weltweit bei über 50.000 Onlinehändlern im Einsatz. Verschiedenen Umfragen und Studien zufolge erreicht die Software einen Marktanteil zwischen 6 und 20 Prozent.</p>
<p>Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Hamburg. Weitere Büros sind in San Francisco, London, Moskau, Barcelona und Jena.</p>
<table id="toc" class="toc">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Gesch.C3.A4ftsmodell"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Geschäftsmodell</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-2"><a href="#Firmengeschichte"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Firmengeschichte</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span id="Gesch.C3.A4ftsmodell" class="mw-headline">Geschäftsmodell</span></h2>
<p>Die ePages GmbH verkauft keine E-Commerce-Lösungen direkt an Endkunden. Stattdessen werden unterschiedliche Vertriebskanäle bedient. Der größte Teil des Vertriebs erfolgt über Hostingprovider wie die Strato AG, T-Online oder Host Europe, bei denen Endkunden standardisierte Onlineshops des Typs „ePages Base“ mieten können. Für den Kunden entfällt dabei die Notwendigkeit, eine eigene Installation des Shops durchzuführen, da alle Shops eines Anbieters als Cloud Services in Datenbanken auf Servern gespeichert sind. Dies ermöglicht es Onlinehändlern, auch ohne Programmierkenntnisse einen eigenen Shop zu betreiben.</p>
<p>Der zweite große Vertriebskanal des Unternehmens stützt sich auf rund 100 Projektagenturen, die die E-Commerce-Lösung „ePages Enterprise“ vertreiben. Im Gegensatz zum Angebot, das über Hostingpartner vertrieben wird, können Onlineshops auf Basis von „ePages Enterprise“ von Projektpartnern den Kundenwünschen entsprechend individualisiert und mit zusätzlichen Funktionen versehen werden.</p>
<p>Im Jahr 2010 startete ePages mit dem Produkt „ePages for SAP Business One“ einen Onlineshop zur monatlichen Miete mit Anbindung an das ERP-System SAP Business One. „ePages for SAP Business One“ wird in Kooperation mit SAP international vertrieben.</p>
<h2><span id="Firmengeschichte" class="mw-headline">Firmengeschichte</span></h2>
<p>Die ePages GmbH wurde 1983 als „Beeck &amp; Drahms Software GmbH“ von Wilfried Beeck in Kiel gegründet. 1987 erfolgte die Umfirmierung in „d`Art Computer GmbH“, 1991 die Sitzverlegung nach Hamburg. 1992 erfolgte die Gründung der Schwestergesellschaft NetConsult GmbH in Jena, die 1998 als Intershop Communications AG erfolgreich an die Börse ging.</p>
<p>Nach dem Ausscheiden von Wilfried Beeck aus dem Vorstand der Intershop Communications AG im Jahr 2002 übernahm die „d´Art Computer GmbH“ die Vertriebs-, Support- und Markenrechte sowie den Kundenstamm der „Intershop 4“-Produktlinie. Die Intershop Communications AG gab damit die an die Anforderungen des Massenhostings von Onlineshops ausgerichtete Produktlinie ab und konzentrierte sich auf den Großkundenmarkt. Die ehemalige „d´Art Computer GmbH“ firmierte seit der Übernahme zunächst unter dem Namen ePages Software GmbH, ab 2010 dann unter dem Namen ePages GmbH.</p>
<p>2010 arbeiteten erstmals mehr als 100 Mitarbeiter bei der ePages GmbH.</p>
<p><!-- wiki_content_end--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PhPepperShop</title>
		<link>http://www.shoptonet.de/2011/03/15/shopsysteme-am-markt/phpeppershop/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 02:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador - Fachmann für Shopsoftware und Shopsystem (ehemaliger Bigware Gründer)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopsysteme am Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Demoshop]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-System]]></category>
		<category><![CDATA[PhPepperShop]]></category>
		<category><![CDATA[PhPepperShop-Lizenz]]></category>
		<category><![CDATA[Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Webshop]]></category>

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		<description><![CDATA[PhPepperShop ist ein kommerzielles und ein Open Source Onlineshop-System. Es kann gekauft, im ASP-Modell gemietet oder in älteren Versionen kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden. &#160; PhPepperShop Webshop System Basisdaten Entwickler Glarotech GmbH Aktuelle Version 2.6.1 (26. Oktober 2010) Betriebssystem UNIX, Linux, Mac OS X, Windows Kategorie Onlineshop Lizenz PhPepperShop-Lizenz / GPL Deutschsprachig ja www.phpeppershop.com Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- wiki_content_begin--></p>
<p><strong>PhPepperShop</strong> ist ein kommerzielles und ein Open Source Onlineshop-System. Es kann gekauft, im ASP-Modell gemietet oder in älteren Versionen kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden.</p>
<p><span id="more-37"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<table class="toccolours float-right" style="font-size: 90%; vertical-align: top; text-align: left; empty-cells: collapse; width: 21em;" cellspacing="5">
<tbody>
<tr class="hintergrundfarbe6">
<th style="text-align: center; font-size: 105%;" colspan="2">PhPepperShop</th>
</tr>
<tr class="nogrid">
<td style="text-align: center;" colspan="2"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/98/Phpeppershop.png" alt="Phpeppershop.png" width="200" height="154" /><br />
Webshop System</td>
</tr>
<tr>
<th class="zellenstyle" colspan="2">Basisdaten</th>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Entwickler</strong></td>
<td>Glarotech GmbH</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Aktuelle Version</strong></td>
<td>2.6.1<br />
(26. Oktober 2010)</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Betriebssystem</strong></td>
<td>UNIX, Linux, Mac OS X, Windows</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Kategorie</strong></td>
<td>Onlineshop</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Lizenz</strong></td>
<td>PhPepperShop-Lizenz / GPL</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Deutschsprachig</strong></td>
<td>ja</td>
</tr>
<tr class="hintergrundfarbe5">
<td colspan="2" align="center">www.phpeppershop.com</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der <strong>PhPepperShop</strong> ist ein umfangreiches E-Commerce-System, das bequem per Webschnittstelle administriert und an die Bedürfnisse des Betreibers angepasst werden kann.</p>
<p>Es ist 2001 als Projektarbeit und später als Diplomarbeit von José Fontanil und Reto Glanzmann an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (früher Zürcher Hochschule Winterthur) entstanden und wird seither ständig weiterentwickelt.</p>
<p>Ältere Shopversionen werden kostenfrei als Open Source Software unter der GNU General Public License veröffentlicht. Neuere Shopversionen sind kostenpflichtig und werden von den Entwicklern betreut.</p>
<p>Die Stärken des PhPepperShops sind seine Flexibilität und sein offenes Konzept. Europaweit ist der PhPepperShop inzwischen über 5500 mal im Einsatz, wobei er vor allem im deutschsprachigen Raum sehr verbreitet ist.</p>
<h2><span id="Weitere_Informationen" class="mw-headline">Weitere Informationen</span></h2>
<ul>
<li>offizielle Webpräsenz
<ul>
<li>Demoshop</li>
<li>Testshops (mit Admin-Zugang)</li>
<li>Live-Shops Liste</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2><span id="Zusatzmodule_von_Drittherstellern" class="mw-headline">Zusatzmodule von Drittherstellern</span></h2>
<ul>
<li>Programmierungen, Altersverifikationssysteme und barrierefreie Templates für PhPepperShop</li>
</ul>
<p><!--<br />
NewPP limit report<br />
Preprocessor node count: 118/1000000<br />
Post-expand include size: 2201/2048000 bytes<br />
Template argument size: 596/2048000 bytes<br />
Expensive parser function count: 0/500<br />
--></p>
<p><!-- Saved in stable version parser cache with key dewiki:stable-pcache:idhash:1318542-1!1!0!!de!4 and timestamp 20110315020426 --><!-- wiki_content_end--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OXID eShop Community Edition</title>
		<link>http://www.shoptonet.de/2011/03/15/shopsysteme-am-markt/oxid-eshop-community-edition/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 02:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador - Fachmann für Shopsoftware und Shopsystem (ehemaliger Bigware Gründer)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shopsysteme am Markt]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[eSales]]></category>
		<category><![CDATA[eShop]]></category>
		<category><![CDATA[Modulschnittstelle]]></category>
		<category><![CDATA[OXID]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Der OXID eShop Community Edition (CE) ist eine quelloffene E-Commerce-Plattform. Am 30. Oktober 2008 gab OXID eSales seine proprietäre Anwendung für Open-Source-Entwickler unter der GPL 3.0 frei. &#160; Inhaltsverzeichnis 1 Technik 2 Die Community Technik Der OXID eShop CE basiert auf PHP 5.2 und höher und nutzt für die Datenverwaltung MySQL 5 und höher. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>OXID eShop Community Edition (CE)</strong> ist eine quelloffene E-Commerce-Plattform. Am 30. Oktober 2008 gab OXID eSales seine proprietäre Anwendung für Open-Source-Entwickler unter der GPL 3.0 frei.</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<table id="toc" class="toc">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Technik"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Technik</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-2"><a href="#Die_Community"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Die Community</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span id="Technik" class="mw-headline">Technik</span></h2>
<p>Der OXID eShop CE basiert auf PHP 5.2 und höher und nutzt für die Datenverwaltung MySQL 5 und höher. Der Shop lässt sich über HTML-Dateien mit Smarty-Tags und eine integrierte Modulschnittstelle umfangreich in Frontend und Backend anpassen. Die Software entwickelt das Unternehmen unter Anwendung agiler Methoden mit automatisierten Unit-Tests. Der Code ist streng objekt-orientiert aufgebaut und erreicht eine Test-Abdeckung von über 90%.   Der Shop ist Modular aufgebaut. Drittanbieter erweitern ihn regelmäßig.. Seit Juni 2010 ist Oxid eShop nun auch optimal für eine Zertifizierung durch Trusted Shops vorbereitet.</p>
<h2><span id="Die_Community" class="mw-headline">Die Community</span></h2>
<p>Einmal jährlich im Sommer trifft sich die Community zu den OXID Commons.  Am Ende jedes Jahres vergibt OXID überdies den Best Solution Award für besonders heraus ragende Online-Shops.  2009 gewann der Shop-Entwickler den Open Source Business Award der Nürnberger Open Source Business Foundation.</p>
<p><!-- wiki_content_end--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Liste von Shopsystemen &#8211; Gibt es die beste Shopsoftware?</title>
		<link>http://www.shoptonet.de/2011/02/26/allgemein/eine-liste-von-shopsystemen-gibt-es-die-beste-shopsoftware/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 19:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador - Fachmann für Shopsoftware und Shopsystem (ehemaliger Bigware Gründer)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bigware]]></category>
		<category><![CDATA[E-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Pagador]]></category>
		<category><![CDATA[Shop]]></category>
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		<category><![CDATA[Shopsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsystemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bekanntesten Shopsysteme auf dem Markt. Da ist fast alles dabei was eine Shopsoftware ausmacht Pagador Shop, OSCommerce, 1&#38;1 Business Pro Shop, Cosmoshop XL, Data Becker Shop To Date, Drupal Ecommerce, Drupal Ubercart, Ecodoo Eshop, ePages Pro Mietshop, FWP Shop, Gambio, GS Shop Builder Pro Plus, Joomla Virtuemart, Magento Commerce, Mallux, Mondo Shop, Enterprise, My [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bekanntesten Shopsysteme auf dem Markt. Da ist fast alles dabei was eine Shopsoftware ausmacht</p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p><a href="http://www.pagador.de">Pagador Shop</a>, <a href="http://www.oscommerce.de">OSCommerce</a>, 1&amp;1 Business Pro Shop, Cosmoshop XL, Data Becker Shop To Date,  Drupal Ecommerce, Drupal Ubercart, Ecodoo Eshop, ePages Pro Mietshop,  FWP Shop, Gambio, GS Shop Builder Pro Plus, Joomla Virtuemart, Magento  Commerce, Mallux, Mondo Shop, Enterprise, My Warehouse, , Oxid  Eshop Professional, PHPepper Shop Pro, Plentysystems Silver, PowerGap,  Prestashop, ShopPilot, ShopWare, SmartStore Ultimate, Hosteurope E-Shop  XXL, Web Business Shop, WordPress Ecommerce, WordPress Market, Xanario,  xt:commerce und zuguterletzt Zen Cart.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was ist das richtige Shopsystem?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 18:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador - Fachmann für Shopsoftware und Shopsystem (ehemaliger Bigware Gründer)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demo-Version]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt]]></category>
		<category><![CDATA[Professionelle]]></category>
		<category><![CDATA[ShopFactory]]></category>
		<category><![CDATA[Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Shopsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein Maximum an Flexibilität möchte oder die monatlichen Mietgebühren auf Dauer sparen will, der kommt an einer Shop-Software nicht vorbei. Und die muss nicht einmal besonders teuer sein. Es gibt sogar ein kostenloses Open-Source Shopsystem, bei dem Sie allerdings an die Einfachheit der Benutzung keine allzu hohen Ansprüche stellen dürfen. Bereits für etwa 100 € [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Maximum an Flexibilität möchte oder die  monatlichen Mietgebühren auf Dauer sparen will, der kommt an einer  <a href="http://www.pagador.de">Shop-Software</a> nicht vorbei. Und die muss nicht einmal besonders teuer  sein. Es gibt sogar ein kostenloses Open-Source Shopsystem, bei dem Sie  allerdings an die Einfachheit der Benutzung keine allzu hohen Ansprüche  stellen dürfen. Bereits für etwa 100 € gibt es wirklich gute <a title="Shopsoftware" href="http://www.produktwunder.de">Shopsoftware</a>,  und auch der Anwender mit professionellen Ansprüchen findet unter 500 €  ausgereifte und sehr mächtige <a title="Shopsysteme" href="http://www.dirkpagador.de">Shopsysteme</a>. Ohne Kenntnisse in HTML und  ohne Grundkenntnisse in der Administration Ihres Web-Servers sollten Sie  sich aber lieber auf die <a href="http://www.pagador.de">Miet-Systeme</a> verlassen.</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="18" /><span id="more-27"></span></p>
<p>Einer  der großen Pluspunkte einer Shop-Software ist die hohe Flexibilität.  Bei allen Programmen können Sie Ihr eigenes Homepage-Design als Vorlage  für den Shop einbringen. Auch bei spezielleren Funktionen wie zeitlich  begrenzten Sonderangeboten, unterschiedlichen Steuersätzen oder der  Präsentation des Produkts mit Bildern und eigenem HTML-Text gibt es  keine Einschränkungen. Das gilt auch für die Anbindung eigener Scripte  zur automatischen Weiterverarbeitung einer Bestellung und für die  Statistiken, die Sie erhalten. Sie können detailliert sehen, welche  Produkte besonders oft gewählt wurden, und können diese Information  nutzen, um Ihre Produktpalette und damit Ihren Verdienst zu optimieren.</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="12" /></p>
<p>Auf  Knopfdruck werden für Sie alle HTML-Dateien erzeugt, die Sie dann auf  Ihren Web-Server übertragen müssen. Das gilt teilweise auch für Scripte  und Datenbanken, die zur Verwaltung des Shops eingesetzt werden.</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="18" /></p>
<p>Einen guten und umfassenden Überblick über kostenlose Shop-Software finden Sie unter</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="12" /></p>
<p><a href="http://www.open-source-shop-systeme.de/" target="he">http://www.open-source-shop-systeme.de/</a></p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="18" /></p>
<p>Professionelle Software zur Verwaltung und Erstellung von Shops bieten unter anderem</p>
<ul>
<li>Die wohl günstigste und wahrscheinlich umfangreichste Shopsoftware haben wir hier gefunden:<br />
<a title="Shopsoftware Shopsystem" href="http://www.produktwunder.de/">http://www.produktwunder.de/</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</li>
<li>Generell auch nicht schlecht, hatte aber in der jüngsten vergangenheit schwierigkeiten mit der Sicherheit:
<p>http://www.bigware.de/&nbsp;</p>
<p><a title="Shopsoftware Shopsystem" href="http://www.pagador.de/"> </a></li>
<li>Mondo Shop<br />
<a href="http://www.mondo-media.de/" target="he">http://www.mondo-media.de/</a>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="12" /><br />
Mondo  Shop bietet hohe Funktionalität und zugleich auch einfache  Benutzbarkeit. Es gibt verschiedene Varianten, je nach gewünschter  Shop-Größe und Funktionen. Sie können später weitere Module hinzukaufen,  wenn Ihr Shop wächst.</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="6" /><br />
Eine kostenlose Test-Version steht zum Download bereit. Ab 178 € gibt es die Editionen der Software.</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="18" /></li>
<li>MG Shopsoftware Pro<br />
<a href="http://www.grellemedia.de/" target="he">http://www.grellemedia.de/</a>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="12" /><br />
Auch  GrelleMedia bietet eine kostenlose Demo-Version zum Download an. Die  Software selbst ist mit 99 € sehr günstig, aber trotzdem leistungsfähig.</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="18" /></li>
<li>ShopFactory Pro<br />
<a href="http://www.shopfactory.com/" target="he">http://www.shopfactory.com/</a>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="12" /><br />
Eine  leistungsstarke und dennoch leicht zu bedienende Software ist auch  ShopFactory. Ohne tiefe technische Kenntnisse können Sie damit Ihren  Shop erstellen und verwalten. Die <a title="Shopsoftware" href="http://www.shg-schwarzwald.de">Shopsoftware</a> kostet US$ 179, eine  kostenlose Testversion ist vorhanden.</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="18" /></li>
<li>SmartStore.biz<br />
<a href="http://www.smartstore.de/" target="he">http://www.smartstore.de/</a>&nbsp;</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="12" /><br />
<img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="18" /></li>
</ul>
<p>In  dieser Auswahl finden Sie mit Sicherheit eine für Ihre Bedürfnisse  optimale Shop-Software. Nutzen Sie die kostenlosen Test-Versionen, um  Ihren Favoriten zu finden.</p>
<p><img src="http://www.homepage-erfolg.de/blind.gif" alt="" width="1" height="12" /></p>
<p>Bitte  bedenken Sie, dass sich selbst ein Programm, das 500 € kostet, in der  Regel schon nach weniger als einem Jahr, von den Kosten her im Vergleich  zum <a href="http://www.pagador.de">Miet-Shop</a>, amortisiert hat.</p>
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		<item>
		<title>Shop &#8211; Marktplätze</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 01:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador - Fachmann für Shopsoftware und Shopsystem (ehemaliger Bigware Gründer)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein virtueller Marktplatz, auch elektronischer Marktplatz (EMP), ist ein Begriff aus dem Bereich des E-Business. Er stellt einen virtuellen Ort/Marktraum innerhalb eines übergeordneten Datennetzes dar, innerhalb dessen virtuelle Geschäftstransaktionen durchgeführt werden, die mit Hilfe informationsorientierter Wertschöpfungsaktivitäten zu jedem Zeitpunkt des Koordinationsprozesses vom Marktplatzbetreiber (als dritte Instanz) unterstützt werden können. Virtuelle Marktplätze sind besonders im B2B- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>virtueller Marktplatz</strong>, auch <strong>elektronischer Marktplatz</strong> (<strong>EMP</strong>), ist ein Begriff aus dem Bereich des E-Business. Er stellt einen virtuellen Ort/Marktraum innerhalb eines übergeordneten Datennetzes dar, innerhalb dessen virtuelle Geschäftstransaktionen durchgeführt werden, die mit Hilfe informationsorientierter Wertschöpfungsaktivitäten zu jedem Zeitpunkt des Koordinationsprozesses vom Marktplatzbetreiber (als dritte Instanz) unterstützt werden können. Virtuelle Marktplätze sind besonders im B2B- (siehe auch E-Procurement) und C2C-Bereich üblich. Ein prominentes Beispiel aus dem C2C-Bereich ist Ebay. Eine Vielzahl von EMPs im Bereich des B2B finden sich mittlerweile in der Automobilindustrie.</p>
<p><span id="more-14"></span><br />
Der Marktplatzbetreiber erfüllt eine Übersichtsfunktion, koordiniert Verbundeffekte (siehe Synergie, economies of scope) und führt das Angebot und die Nachfrage in qualitativer und quantitativer Weise zusammen. Economies of scope ergeben sich nicht nur zwischen den beteiligten Transaktionspartnern sondern zwischen allen angeschlossenen Akteuren. Der Betreiber des virtuellen Marktplatzes übernimmt dabei die technische Abwicklung. Die Bedingung für die Teilnahme sind kompatible Schnittstellen bei allen, bzw. für alle Marktplatzpartizipanten. Durch die angebotenen Leistungen werden die Beschaffungsprozesse in Folge von Internettechnologien durchgängig unterstützt. Indem die manuellen Beschaffungsprozesse automatisiert und der Zulieferprozess rationalisiert werden, verringern sich die Kosten der Beschaffungsprozesse. Die Leistungen eines virtuellen Marktplatzes können von der Bedarfsdeckung und dem Zuliefermanagement bis hin zur Produktentwicklung reichen.</p>
<p>Die Elemente von elektronischen Marktplätzen sind dabei technischer und betriebswirtschaftlicher Natur, &#8211; technische Elemente sind unter anderem Suchfunktionen, Verschlüsselungen; betriebswirtschaftliche sind Katalog- und Matching-Systeme, Auktionen, Ausschreibungen, Informationsbörsen, Finanz- und Logistikdienstleistungen. Die Vielzahl an Marktpartizipanten macht jedoch individuelle Vereinbarungen über syntaktische und semantische Strukturen kaum möglich.</p>
<table id="toc" class="toc">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Marktpl.C3.A4tze.2C_Plattformen_und_Portale"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Marktplätze, Plattformen und Portale</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-2"><a href="#Betreiber_von_Marktpl.C3.A4tzen"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Betreiber von Marktplätzen</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-3"><a href="#Differenzierungen_elektronischer_Marktpl.C3.A4tze"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Differenzierungen elektronischer Marktplätze</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-4"><a href="#Horizontale_und_vertikale_Ausrichtungen"><span class="tocnumber">3.1</span> <span class="toctext">Horizontale und vertikale Ausrichtungen</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-5"><a href="#Geschlossene_und_offene_elektronische_Marktpl.C3.A4tze"><span class="tocnumber">3.2</span> <span class="toctext">Geschlossene und offene elektronische Marktplätze</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-6"><a href="#Zentrale_und_dezentrale_Marktpl.C3.A4tze"><span class="tocnumber">3.3</span> <span class="toctext">Zentrale und dezentrale Marktplätze</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-7"><a href="#Kern-.2C_Material-_und_Spezialmarktpl.C3.A4tze"><span class="tocnumber">3.4</span> <span class="toctext">Kern-, Material- und Spezialmarktplätze</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-8"><a href="#Formen_der_Preisfindung_und_Transaktionsallokationen"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Formen der Preisfindung und Transaktionsallokationen</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-9"><a href="#Auktionen"><span class="tocnumber">4.1</span> <span class="toctext">Auktionen</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-10"><a href="#Direkte_Preisverhandlungen"><span class="tocnumber">4.2</span> <span class="toctext">Direkte Preisverhandlungen</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-11"><a href="#Katalogmanagement"><span class="tocnumber">4.3</span> <span class="toctext">Katalogmanagement</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-12"><a href="#B.C3.B6rsen_und_Online-Exchanges"><span class="tocnumber">4.4</span> <span class="toctext">Börsen und Online-Exchanges</span></a></li>
</ul>
</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span id="Marktpl.C3.A4tze.2C_Plattformen_und_Portale" class="mw-headline">Marktplätze, Plattformen und Portale</span></h2>
<p>Wichtig für die Einordnung eines Marktplatzes ist das Kriterium, dass auf ihm eine Kommunikation zwischen vielen Anbietern und Nachfragern (Polypol; n:1:m) stattfindet. Im Gegensatz dazu verstehen sich reine Einkaufsplattformen als eine Kommunikation zwischen einem, bzw. wenigen Nachfragern und vielen Anbietern (Oligopson; 1(n):m &#8211; Peer-to-Peer). E-Procurement-Systeme/ Einkaufsplattformen sehen ihren Nutzen in der Effizienzsteigerung von Beschaffungsprozessen durch die elektronische Unterstützung, Marktplätze dagegen in Netzwerkeffekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</p>
<p>Eine in der Praxis nur schwer durchzuhaltende, theoretische Unterscheidung zwischen Marktplätzen und Portalen bezieht sich auf die Abgrenzung von Funktionen und Zielsetzungen. Portale definieren sich mit dem Ziel der Geschäftsanbahnung durch die Informationsbereitstellung für die Benutzer. Marktplätze hingegen konzentrieren sich auf eine ganzheitliche Abwicklung sowie Bündelung von Einkaufs-, Produktions- und Absatzprozessen.</p>
<p>Vielfach beobachtet man jedoch eine verschwimmende Darstellung der Begriffe. Mitunter besteht die Möglichkeit zur Portallösung innerhalb eines Marktplatzes. Der Marktplatz bietet dabei den virtuellen und technischen Raum für mehrere eigenständige Portale innerhalb von jenem, die über die Infrastruktur des Marktplatzes zu erreichen sind. Jedes Portal kann dabei seine eigenen anwenderspezifischen Ausprägungen und Applikationen haben und ist ein „kleiner“ Marktplatz in sich.</p>
<p>Im Aufbau derartiger Prozessportale können weiterhin inner- und überbetriebliche Applikationen verbunden werden. Eine einheitliche Informationsarchitektur dient der Kommunikation des OEM mit den Lieferanten, Endkunden und Mitarbeitern. Die innerbetriebliche Integration fungiert als konzernweites Mitarbeiterportal, wogegen die überbetriebliche Integration die Prozesse mit Kunden und Lieferanten über eine kollaborale Infrastruktur miteinander verbinden soll. Dafür werden alle Bereiche, die auf der Basis einer Zusammenarbeit aufgebaut sind, in das Portal integriert.</p>
<h2><span id="Betreiber_von_Marktpl.C3.A4tzen" class="mw-headline">Betreiber von Marktplätzen</span></h2>
<p>Marktplätze können anhand der Unternehmen, die den Marktplatz initiieren aus drei verschiedenen Seiten beschrieben werden. Wie bei allen elektronischen Geschäftsmodellen die Handelsbeziehungen unterstützen, sind dies buy-side, sell-side und neutrale Marktplätze. Die Betreiberstruktur hat einen wesentlichen Einfluss auf die Strategie und die Ziele des Marktplatzes im Hinblick auf die Marktakteure. Weiterhin spielen kompetitive Beziehungen bei mehreren Betreibern eine Rolle.</p>
<p>Ein buy-side Marktplatz wird von einem oder wenigen konzentrierten Nachfragern organisiert. Seine vorrangige Zielsetzung besteht darin, durch eine stärkere Bindung der Zulieferer an die Einkäufer, Rationalisierungspotenziale bei Material- und Transaktionskosten wahrzunehmen und Just-in-time-Produktionen sowie On-Demand-Prozesse näher in den Fokus zu rücken. Der Vorteil liegt in einem verteilten Risiko, einer starken Nachfrage und einer dadurch induzierten Marktmacht. Das hohe Nachfragepotenzial macht diese „Sache“ für die Zulieferer attraktiv. Ausprägungen können vorliegen in Form von privaten Marktplätzen, als von einem OEM oder Konzern initiierte Lösung oder in Form von Beschaffungsnetzwerken mehrerer großer OEMs oder Einkaufskonsortien. In den meisten Fällen sind diese Plattformen oder Portale hinter eigenen Firewalls der Einkäufer oder eines Dienstleisters gehostet. Probleme bei dem Betrieb derartiger Märkte können kartellrechtlicher Natur sein, aufgrund der hohen Nachfragemacht.</p>
<p>Sell-side-solutions werden initiiert durch einen oder wenige Verkäufer, die sich durch dominante Stellungen in fragmentierten Märkten auszeichnen. Diese Anbieter arbeiten vielfach mit dem Ziel ein Pendant zu Marktplatzlösungen ihrer Kunden zu schaffen, um einerseits über eine intensive Kundenbindung hohe Umsätze zu erzielen und anderseits nicht Gefahr zu laufen, durch die Lösungen ihrer Kunden ausgepresst und kontrolliert zu werden.</p>
<p>Neutrale Marktplätze, auch Third Parties genannt, zeichnen sich aus durch ihre Unabhängigkeit gegenüber Ein- und Verkäufern. Entgegen buy-side- oder sell-side- solutions müssen sie mit einer höheren unsicheren Erwartung gegenüber ihrem „überlebenssichernden“ finanziellen Erfolg (kritische Masse) rechnen, da sie nur durch sich selbst getragen werden und anfangs kein finanzielles Potenzial vorweisen können, wie es bei den anderen beiden vielfach der Fall ist. Aus diesem Grund liegt der Erfolg neutraler Marktplätze nur in den Regionen, in denen Einkäufer und Verkäufer in gleichem Maße stark fragmentiert sind und es keine einseitig konzentrierte Partei gibt, die die Marktposition anderer Teilnehmer gefährdet. Die Folge wäre Abwanderung, Initiierung eigener Lösungen oder gar keiner Teilnahme am Geschäftsverkehr über einen Marktplatz seitens der schwächeren Partei. Weiterhin bedürfen neutrale Lösungen von Anfang an, einer engen Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen auf Käufer- und Verkäuferseite, zwischen denen bereits Geschäftsbeziehungen bestehen. Der Grund ist, dass die Zulieferer bereits vielfach etablierte Verkaufskanäle zu ihren Kunden unterhalten, die sie ungern für die Teilnahmen an einem Marktplatz aufgeben, der ihnen diese Kanäle nicht bietet.</p>
<h2><span id="Differenzierungen_elektronischer_Marktpl.C3.A4tze" class="mw-headline">Differenzierungen elektronischer Marktplätze</span></h2>
<h3><span id="Horizontale_und_vertikale_Ausrichtungen" class="mw-headline">Horizontale und vertikale Ausrichtungen</span></h3>
<p>Vertikale Marktplätze sind auf die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Branche/Industrie ausgerichtet und werden auch als industriebasiert oder branchenspezifisch bezeichnet. Ihre Basis ist oftmals die Zusammenführung fragmentierter Teilmärkte. Auch hier ist das Ziel die Unterstützung der gesamten Wertschöpfung einer Lieferkette, jedoch in Form einer Spezialisierung des Marktplatzes auf die anvisierte Branche.</p>
<p>Produkte, Dienstleistungen etc., die über mehr als eine Branche hinweg gehandelt und nachgefragt werden aber meist nicht besonders in die Tiefe gehen, finden sich vorrangig auf horizontalen Marktplätzen. Der Schwerpunkt liegt in der Beschaffung branchenunabhängiger Produkte wie C-Teilen (Ersatzteile, Büroartikel etc.) und MRO-Gütern. Das entscheidende Kriterium ist die effiziente Abwicklung branchenübergreifender Beschaffungsprozesse, bei einer Differenzierung von Preis und Angebotsvielfalt und dadurch induzierten Prozesskosteneinsparungen.</p>
<h3><span id="Geschlossene_und_offene_elektronische_Marktpl.C3.A4tze" class="mw-headline">Geschlossene und offene elektronische Marktplätze</span></h3>
<p>In geschlossenen Systemen sind die Nutzer vorrangig daran interessiert, ihre bestehenden Lieferanten mittel- bis langfristig an sich zu binden, anstatt einen neuen Lieferantenkreis zu erschließen. Im Mittelpunkt stehen eher Kommunikationszwecke und weniger die Integration von Fulfillment-Leistungen.</p>
<p>Offene Marktplatzsysteme legen den Fokus auf eine Anbindung möglichst vieler Teilnehmer. Dabei ist der Bedarf an integrierten Zusatzdienstleistungen neben den gängigen Angeboten der EMPs sehr hoch, da sich die Marktplatzteilnehmer oftmals nicht kennen und so eine erhöhte Nachfrage nach Risk-Management und Finanzdienstleistungen besteht. Offene Marktplätze sollen vorrangig neben der reinen Bestellabwicklung eine Konkurrenzsituation zwischen den Verkäufern erstellen, die innerhalb eines Preiskampfes dem Käufer den bestmöglichen Preis offerieren. Weiterhin bietet sich den Käufern die Möglichkeit, neue Anbieter zu finden. Jeder Anbieter oder Nachfrager, der sich an die mit dem System verbundenen Regeln hält, hat die Möglichkeit des Zutritts. Das Angebot kann sowohl branchenorientiert als auch branchenübergreifend sein. Neben den Kosten wie bei geschlossenen Systemen kommen hierbei vielfach noch weitere Kosten für transaktionsbezogene Gebühren sowie Gebühren für die Plattformbenutzung hinzu.</p>
<h3><span id="Zentrale_und_dezentrale_Marktpl.C3.A4tze" class="mw-headline">Zentrale und dezentrale Marktplätze</span></h3>
<p>Die Unterscheidung nach zentralen und dezentralen Marktplätzen leitet sich an ihrer Organisation ab. Während zentrale Marktplätze auf einem zentralen Rechnersystem basieren, erlauben dezentrale Strukturen sowohl dezentrale Datenhaltungen als auch eine dezentrale Intelligenz. Die Pflege der dezentralen Systemmodule erfolgt durch die Marktteilnehmer und weniger durch den Marktplatzbetreiber. Dieses zentrale Erscheinungsbild verknüpft entweder einzelne Rechnernetzwerke oder, wie im Fall von Covisint, ganze Portale.</p>
<h3><span id="Kern-.2C_Material-_und_Spezialmarktpl.C3.A4tze" class="mw-headline">Kern-, Material- und Spezialmarktplätze</span></h3>
<p>Kernmarktplätze sind zu 100 % auf die Bedürfnisse der Industrie ausgerichtet und basieren auf langfristig ausgerichteten Geschäftsbeziehungen mit Rahmenvertragsabkommen und Entwicklungspartnerschaften. Sie zeichnen sich durch eine Vielzahl von Funktionen, Tools und Anwendungsprogrammen aus. Materialmarktplätze hingegen sind für verschiedene Industriebereiche von Relevanz. In der Automobilindustrie z.B. sind sie für die Abbildung von Beschaffungsprozessen für wichtige Rohstoffe und Materialgruppen wie Metall, Kunststoff und Elektronik verantwortlich. Auch hierbei gibt es Rahmenverträge, aber auch Spot-Einkäufe. Spezial-Marktplätze wiederum zeichnen sich aus durch unregelmäßige Angebote und Nachfragen von Leistungen, bei denen es sich vor allem um Anlagegüter und Maschinen- bzw. Fertigungskapazitäten handelt.</p>
<h2><span id="Formen_der_Preisfindung_und_Transaktionsallokationen" class="mw-headline">Formen der Preisfindung und Transaktionsallokationen</span></h2>
<h3><span id="Auktionen" class="mw-headline">Auktionen</span></h3>
<p>Auktionen dienen der Preisermittlung von standardisierten (DIN-, Normteilen; C-Teile) als auch unregelmäßig gehandelten, nicht standardisierten Gütern, über einen stufenartigen Bietprozess. Dieser Bietprozess kann je nachdem, ob die Auktion vom Käufer oder Verkäufer initiiert wird, in Richtung des höchsten Preises „ausgefochten“ werden (Forward Auction) oder aber in Richtung des niedrigsten Preises. In den meisten Plattformen haben sich mittlerweile die so genannten Reverse Auctions etabliert.</p>
<h3><span id="Direkte_Preisverhandlungen" class="mw-headline">Direkte Preisverhandlungen</span></h3>
<p>Auf der Basis von standardisierten Verhandlungen werden Preise direkt zwischen dem Käufer und Verkäufer ausgehandelt. Der Vorteil liegt hier in der Standardisierung der Onlineabwicklung. Gehandelt werden vielfach strategische, unregelmäßige, nicht-standardisierte Produkte und Güter mit einer höheren Komplexität. In den meisten Fällen können diese Produkte nur von wenigen Zulieferern bezogen werden und bedürfen eines umfassenden Bestell- und Verhandlungsvorgangs.</p>
<h3><span id="Katalogmanagement" class="mw-headline">Katalogmanagement</span></h3>
<p>Das Katalogmanagement versteht sich als die Verwaltung sowie die geordnete und strukturierte Darstellung von elektronischen Produktkatalogen und der zugehörigen Daten und dient der Unterstützung des systematischen Einkaufs von standardisierten Produktionsgütern für ganz spezifische Branchen. Die Preisfindung erfolgt über Einheitspreise. Wesentliche Schritte im Katalogmanagement sind die Prüfung und Freigabe der vom Lieferanten übermittelten Kataloge und die Weiterleitung in die unternehmensinternen Beschaffungssysteme. Dort wird das Material von den Mitarbeitern des Unternehmens direkt bestellt. Die produktbezogenen Kataloge (mitunter aller teilnehmenden Unternehmen) können als Intermediär-Side-Katalog zentral in einem EMP zusammengefügt und hinterlegt werden. Der Fokus dieser Lösung liegt auf der Automatisierung des Bestellvorgangs. Bündelungen von Nachfragen werden erleichtert und Einkaufsgenossenschaften ermöglicht. Kosteneinsparungen werden größtenteils durch die Eliminierung eines Zwischenhändlers realisiert. Ein wesentlicher Effekt und Vorteil für Käufer und Verkäufer ist die technische und semantische Standardisierung von Katalogen, da dies eine effiziente und effektive Kopplung mit den unternehmensinternen Warenwirtschaftssystemen erlaubt.</p>
<p>Voraussetzung für die reibungslose Funktion des Katalogmanagements sind eine ständige Aktualisierung und die Abbildung der Mandantenfähigkeit. Gängige Formate für Kataloge sind beispielsweise BMEcat, xCBL und cXML.</p>
<p>Wie Auktionen erlauben auch Kataloge die so genannten Spontankäufe (Spot-Buying) bei einem Real-Time-Angebot von vielen Anbietern. In diesem Rahmen spricht man auch vom Maverick Purchasing.</p>
<h3><span id="B.C3.B6rsen_und_Online-Exchanges" class="mw-headline">Börsen und Online-Exchanges</span></h3>
<p>Börsen, als der in der Preisfindungsevolution am höchsten angesiedelte Mechanismus, arbeiten als ein Koordinationsmechanismus zwischen Angebot und Nachfrage und werden oftmals auch als Online-Exchanges bezeichnet. Gebote werden von den Käufern auf dem EMP abgelegt und nicht direkt beim Verkäufer abgegeben. Der EMP, der dabei als eine Art Zwischenhändler fungiert, leitet die Angebote dann weiter. Der Grund für diese Art der Preisfindung ist oftmals eine gewünschte Anonymität der handelnden Parteien, denn die Identität des Käufers kann Rückschlüsse auf die Solvenz erlauben oder strategische Informationen enthalten. Gehandelt werden größtenteils standardisierte Waren. Zu finden sind Börsen in vielen Fällen auf vertikalen EMPs.</p>
<p><!-- NewPP limit report Preprocessor node count: 155/1000000 Post-expand include size: 1403/2048000 bytes Template argument size: 224/2048000 bytes Expensive parser function count: 0/500 --></p>
<p><!-- Saved in stable version parser cache with key dewiki:stable-pcache:idhash:269524-1!1!0!!de!4 and timestamp 20110226010903 --><!-- wiki_content_end--></p>
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		<title>Shopsystem &#8211; Online-Supermarkt</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 01:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador - Fachmann für Shopsoftware und Shopsystem (ehemaliger Bigware Gründer)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Genußmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Liefergebiet]]></category>
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		<category><![CDATA[Ware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Online-Supermarkt ist ein elektronischer Handelsanbieter, dessen Warenangebot an Lebensmitteln, Genussmitteln und Drogerieartikeln ungefähr dem eines konventionellen Supermarktes entspricht und insbesondere auch frische Lebensmittel umfasst. Über das Internet werden auch Benutzerkonten sowie persönliche Einstellungen wie etwa elektronische Einkaufslisten verwaltet. Teilweise bieten Online-Supermärkte ihren Kunden auch die Möglichkeit eines konventionellen Lieferdienstes nach Bestellaufgabe über Fax oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- wiki_content_begin--></p>
<p>Ein <strong>Online-Supermarkt</strong> ist ein elektronischer Handelsanbieter, dessen Warenangebot an Lebensmitteln, Genussmitteln und Drogerieartikeln ungefähr dem eines konventionellen Supermarktes entspricht und insbesondere auch frische Lebensmittel umfasst. Über das Internet werden auch Benutzerkonten sowie persönliche Einstellungen wie etwa elektronische Einkaufslisten verwaltet. Teilweise bieten Online-Supermärkte ihren Kunden auch die Möglichkeit eines konventionellen Lieferdienstes nach Bestellaufgabe über Fax oder Telefon. Den Kundenkreis von Online-Supermärkten bilden vor allem Privathaushalte.</p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<p>Die Akzeptanz von <a title="Shopsystem" href="http://www.preisverweis.de">Shopsystem</a>-Supermärkten hängt von vielen Faktoren ab, so etwa von Preis, Qualität und Verfügbarkeit der gelieferten Ware, der Dauer und Gestaltung der Lieferzeiten, der Bedienungsfreundlichkeit der Benutzeroberfläche, sowie von dem Konkurrenzangebot konventioneller Supermärkte im Hinblick etwa auf Preis, Qualität, Angebotsbreite, Öffnungszeiten, Parkplätze und Kundenfreundlichkeit.</p>
<h2><span id="Online-Superm.C3.A4rkte_in_einzelnen_Staaten" class="mw-headline">Online-Supermärkte in einzelnen Staaten</span></h2>
<p>In Deutschland teilen sich einige Großanbieter den Markt für den Online-Vertrieb frischer Lebensmittel. Seit ein paar Jahren gibt es auch weltweit liefernde Online-Supermärkte. Darüber hinaus bestehen weitere Angebote mit geographisch begrenztem Liefergebiet. Weiter verbreitet sind in Deutschland Anbieter von Tiefkühlkost.</p>
<p>In den Niederlanden ist das Online-Supermarkt Angebot bereits seit 2000 flächendeckend ausgebaut und wird unter anderem von Familien mit kleinen Kindern und von älteren Personen genutzt. Albert Heijn führt eine Datenbank für Kochrezepte mit der Möglichkeit, die jeweils benötigten Zutaten direkt in die Einkaufsliste zu übertragen. In den Niederlanden bestehen auch Konkurrenzangebote.</p>
<p>In Quebec, Canada, startete 1998 ein Projekt, in dem Kunden ihre Bestellungen mittels eines Barcode-Lesers aufgeben können; ein ähnliches Projekt wurde auch von Tesco begonnen.</p>
<p>In Frankreich bieten seit 2007 die Supermarktketten Auchan und Leclerc einen Drive-in-Service an, bei dem Kunden online bestellte Waren mit dem eigenen Auto abholen.</p>
<p>In der Schweiz gibt es zwei große Online-Superemärkte, coop@home und leshop.ch. Leshop war einer der ersten online-Supermärkte, inzwischen gehört er zu Migros.</p>
<p>In den USA besteht eine Vielzahl von Online-Supermarkt Angeboten. Auch in Spanien, Frankreich und Großbritannien ist der internetbasierte Supermarkt recht weit entwickelt. Das Unternehmen Tesco beherrscht in Großbritannien den Markt  und gilt als der weltweit größte Online-Supermarkt.</p>
<h2><span id="Kritik" class="mw-headline">Kritik</span></h2>
<p>Kritiker erklären, beim Online-Einkauf gingen im Vergleich zum konventionellen Einkauf Kreativität und Spontaneität verloren. Auf einem Wochenmarkt beispielsweise könne das Angebot an frischen Waren zum Kauf und zu einer entsprechenden Planung der Mahlzeiten inspirieren. Bei der Bestellung könnten Verbraucher die Frische von Lebensmitteln nicht unmittelbar begutachten, und es biete sich keine Gelegenheiten zum Gespräch zwischen Verkäufer und Käufer.</p>
<p>Der Online-Einkauf favorisiere große Anbieter, da nur diese eine entsprechende Infrastruktur vorhalten könnten.</p>
<p><!-- wiki_content_end--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Shopsoftware, Shopsysteme, Elektronischer Handel</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 01:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Pagador - Fachmann für Shopsoftware und Shopsystem (ehemaliger Bigware Gründer)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Onlineshop stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um Software mit einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb. Hinter einem E-Shop steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt. Es gibt diverse ShopSoftware für diesen Verkaufskanal. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner"><img class="thumbimage" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/6/6c/E-Business.svg/220px-E-Business.svg.png" alt="" width="220" height="110" /></div>
</div>
<p>Der <a title="Onlineshop" href="http://www.pagador.de/" target="_blank">Onlineshop</a> stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit.  Dabei handelt es sich bei einem <a title="Shopsystem" href="http://www.pagador.de/index.php" target="_blank">Shopsystem</a> grundsätzlich um Software mit  einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und  legt es in den Warenkorb. Hinter einem E-Shop steht ein physisches  Geschäft, das die Bestellung abwickelt. Es gibt diverse <a title="Shopsoftware" href="http://www.pagador.de/index.php" target="_blank">ShopSoftware</a> für diesen Verkaufskanal. Im engeren Sinne umfasst der elektronische Handel die über das Internet abgewickelten Geschäftsbeziehungen zwischen <em>Internethändlern</em>, also Handelsunternehmen, die das Internet ausschließlich oder zusätzlich zum stationären oder zum angestammten Versandgeschäft nutzen, und Internet-Nachfragern. Der elektronische Handel macht in jedem Sinne einen Teil der Internet-Wirtschaft aus (E-Commerce, E-Business).</p>
<p><span id="more-5"></span></p>
<table id="toc" class="toc">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Funktion_im_Marketing"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Funktion im Marketing</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-2"><a href="#.C3.96konomische_Grundlagen"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Ökonomische Grundlagen</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-3"><a href="#Volkswirtschaftliche_Grundlagen"><span class="tocnumber">2.1</span> <span class="toctext">Volkswirtschaftliche Grundlagen</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-4"><a href="#.C3.96konomie_der_Aufmerksamkeit"><span class="tocnumber">2.2</span> <span class="toctext">Ökonomie der Aufmerksamkeit</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-5"><a href="#Betriebswirtschaftliche_Grundlagen"><span class="tocnumber">2.3</span> <span class="toctext">Betriebswirtschaftliche Grundlagen</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-6"><a href="#Digitale_Spaltung"><span class="tocnumber">2.4</span> <span class="toctext">Digitale Spaltung</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-7"><a href="#Offene.2C_geschlossene.2C_vertikale_und_horizontale_Marktpl.C3.A4tze"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Offene, geschlossene, vertikale und horizontale Marktplätze</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-8"><a href="#Ausblick"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Ausblick</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-9"><a href="#E-Commerce_nach_Art_der_Teilnehmer"><span class="tocnumber">5</span> <span class="toctext">E-Commerce nach Art der Teilnehmer</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-10"><a href="#Onlineshop"><span class="tocnumber">6</span> <span class="toctext">Onlineshop</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-11"><a href="#Gebrauchstauglichkeit"><span class="tocnumber">6.1</span> <span class="toctext">Gebrauchstauglichkeit</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-12"><a href="#Shop-Architektur"><span class="tocnumber">6.2</span> <span class="toctext">Shop-Architektur</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-13"><a href="#Bezahlsysteme"><span class="tocnumber">6.3</span> <span class="toctext">Bezahlsysteme</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-14"><a href="#.C3.9Cbersicht_.C3.BCber_die_Bezahlverfahren_im_Internet"><span class="tocnumber">6.4</span> <span class="toctext">Übersicht über die Bezahlverfahren im Internet</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-15"><a href="#Kriterien_zur_Beurteilung_von_Shopsystemen"><span class="tocnumber">6.5</span> <span class="toctext">Kriterien zur Beurteilung von Shopsystemen</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-16"><a href="#Rechtliche_Bestimmungen"><span class="tocnumber">7</span> <span class="toctext">Rechtliche Bestimmungen</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-17"><a href="#Deutsche_Bestimmungen"><span class="tocnumber">7.1</span> <span class="toctext">Deutsche Bestimmungen</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-18"><a href="#.C3.96sterreichische_Bestimmungen"><span class="tocnumber">7.2</span> <span class="toctext">Österreichische Bestimmungen</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-19"><a href="#Grenz.C3.BCberschreitende_Aspekte"><span class="tocnumber">7.3</span> <span class="toctext">Grenzüberschreitende Aspekte</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-20"><a href="#Das_Online-Kaufverhalten"><span class="tocnumber">8</span> <span class="toctext">Das Online-Kaufverhalten</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-21"><a href="#K.C3.A4ufer"><span class="tocnumber">8.1</span> <span class="toctext">Käufer</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-22"><a href="#H.C3.A4ndler"><span class="tocnumber">8.2</span> <span class="toctext">Händler</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-23"><a href="#In_den_USA_verlangsamtes_Wachstum_bei_Online-Verk.C3.A4ufen"><span class="tocnumber">8.3</span> <span class="toctext">In den USA verlangsamtes Wachstum bei Online-Verkäufen</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-24"><a href="#Wachstumsmotor_im_Online-Handel_in_Deutschland_und_Verbesserungsm.C3.B6glichkeiten"><span class="tocnumber">8.4</span> <span class="toctext">Wachstumsmotor im Online-Handel in Deutschland und Verbesserungsmöglichkeiten</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-25"><a href="#Technische_E-Business-Standards"><span class="tocnumber">9</span> <span class="toctext">Technische E-Business-Standards</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span id="Funktion_im_Marketing" class="mw-headline">Funktion im Marketing</span></h2>
<p>Die Besonderheiten beim Elektronischen Handel der Distribution im Marketing-Mix gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen sind die enorme Flexibilität auf der Angebotsseite, sowie eine erhebliche Reduzierung der Transaktionskosten mit Geschäftspartnern. Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt. Die räumlichen Distanzen sind bei physischen Leistungen dennoch zu überwinden und erfordern entsprechende Logistikkapazitäten.</p>
<p>Der Begriff <em>Onlineshop</em> ist hierbei die eingedeutschte englische Bezeichnung für den Warenvertrieb durch die Internetpräsenz eines Händlers. Weitere Bezeichnungen für die organisatorische Umsetzung sind <em>Webshop und E-Shop</em> (für Elektronik-Shop) bzw. selten verdeutscht <em>E-Laden</em>.</p>
<p>Aufgrund der mittlerweile extrem hohen Marktdurchdringung von Internetanschlüssen in Deutschland, gerade auch unter Privathaushalten, hat sich der E-Commerce hier im C2C- und B2C-Markt zunächst über Online-Auktionsplattformen durchgesetzt. Vor allem im B2C-Markt konzentrieren sich Online-Händler verstärkt auf die Nutzung verschiedener Preisvergleichs-Portale und Produktsuchmaschinen. Die starke Frequentierung dieser Plattformen bietet eine sehr günstige Alternative zum klassischen Suchmaschinenmarketing, um den Bekanntheitsgrad der präsenten Online-Händler zu steigern. Institutionelle Geschäftspartner im B2B-Markt wickeln Ausschreibungen und Geschäftsanbahnungen ebenfalls immer häufiger via Internet ab und einige Großunternehmen lassen bereits keine Lieferanten mehr zu, die das unterlassen.</p>
<p>Im industriellen Bereich kann der Anbieter so im direkten Kontakt mit dem Kunden technische Spezifikationen, Lieferwünsche und nicht selten auch eine geforderte Kooperation mit anderen Anbietern abfragen, in seine Datenbank oder CAD/CAM/CAQ-Systeme zur Planung übertragen und in kürzester Zeit maßgeschneiderte Angebote, ohne Außendienstbesuch oder aufwändige Rückfragen erstellen.</p>
<p>Das Absatzmedium gewinnt aufgrund der hohen Verfügbarkeit des Internets in Europa zunehmend an Bedeutung für den Konsumgüterverkauf und wird punktuell für Folgegeschäfte im Investitionsgüterverkauf angewendet.</p>
<p>Heute versteht man unter Elektronischem Handel in der Regel alle Methoden der Abwicklung von Geschäften <em>und</em> administrativen Vorgängen über elektronische Kanäle, wobei das Internet oder zumindest die im Internet verwendeten Techniken und Protokolle eine wesentliche Rolle spielen und die Informationstechnologie gemeinhin als Voraussetzung angesehen wird. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist die Aufhebung von Medienbrüchen, wie sie in der konventionellen Geschäftsabwicklung typisch sind. Zudem sollen die Eingriffe von Menschen in den Geschäftsablauf auf das notwendige Minimum reduziert werden. Man spricht in dem Fall von Straight Through Processing, was eine weitgehende Integration der Geschäftsfunktionen erfordert.</p>
<p>Verknüpft man zu diesem Zweck Anwendungssysteme aus unterschiedlichen Funktionsbereichen oder über Unternehmensgrenzen hinweg, handelt es sich um ein klassisches Anwendungsfeld von Enterprise Application Integration (EAI). Enterprise-Content-Management (ECM) wird als eine der Basistechnologien für E-Business angesehen.</p>
<h2><span id=".C3.96konomische_Grundlagen" class="mw-headline">Ökonomische Grundlagen</span></h2>
<h3><span id="Volkswirtschaftliche_Grundlagen" class="mw-headline">Volkswirtschaftliche Grundlagen</span></h3>
<p>Das Verständnis für die besonderen Eigenschaften von E-Business erwächst aus der Abkehr von der Neoklassischen Mikroökonomie. Sie setzt unter anderem homogene Güter, vollkommene Markttransparenz und die Abwesenheit von Präferenzen voraus und begibt sich damit auf ein hohes, aber realitätsfernes Abstraktionsniveau. Eine realitätsnähere Beschreibung des Wirtschaftslebens ermöglicht die Neue Institutionenökonomik (NIÖ).</p>
<p>Im Rahmen der Institutionenökonomik spielen die Transaktionskosten eine wichtige Rolle. Das Internet kann Kosten einer Transaktion in der Such- und Anbahnungsphase senken. Auch in der Abwicklungsphase bestehen Chancen zur Senkung der Transaktionskosten. Insgesamt sinken die Kosten für Markttransaktionen und die Koordination über Märkte wird vorteilhafter.</p>
<p>Da wird jedoch übersehen, dass es sich hierbei nur um Variationen der Neoklassik handelt, die zwar ausdifferenzierter sind als die ursprüngliche Neoklassik, aber wie diese Vereinfachungen und Fiktionen zur Basis haben. Ebenso wird vernachlässigt, dass die bloßen Kostenvorteile sich nicht in Wettbewerbsvorteile übersetzen lassen, wenn im Prinzip jeder diese Vorteile realisieren kann. Unter dieser Bedingung werden die Kostenvorteile Wettbewerbsnachteile (Nicholas G. Carr, Does IT Matter? Information Technology and the Corrosion of Competitive Advantage, HBS Press 2004) oder sind bestenfalls in einem extremen Preiswettbewerb von kurzer Dauer (Frances Cairncross, The Death of Distance 2.0, Texere 2002)</p>
<p>Damit bleibt als Alleinstellungsmerkmal die Fähigkeit, Werte zu schaffen. Als Beispiel für einen nachvollziehbaren und nachgefragten Mehrwert gegenüber der <em>old economy</em> dient vor allem die Internetwerbung, die zunehmend die Bezahlphantasien der content owners ablöst. Sie ermöglicht mit noch größerer Genauigkeit die Messung eines konkreten Werbeerfolgs als sie etwa der traditionelle Versandhandel für seine Katalogwerbung kennt.</p>
<p>In der volkswirtschaftlichen Beurteilung des elektronischen Handels ist im Übrigen davon auszugehen, dass er Leistungen für die Marktwirtschaft erbringt, die mit denen des traditionellen (stationären und Distanz-)Handels vergleichbar sind. Teilweise gehen vom elektronischen Handel zusätzliche Wettbewerbsimpulse sowohl im Parallelprozess als auch im Austauschprozess aus. Auch bildet das Internet eine vorzügliche Plattform für Gruppenkonzepte und Netzwerkstrategien von Handelskooperationen und damit Chancen für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) zur Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit im Wettbewerb.</p>
<h3><span id=".C3.96konomie_der_Aufmerksamkeit" class="mw-headline">Ökonomie der Aufmerksamkeit</span></h3>
<p>Prof. Franck-Oberasbach geht in seinem Buch <em>Ökonomie der Aufmerksamkeit</em> davon aus, dass Aufmerksamkeit in der Gesellschaft einen zunehmend erhöhten Wert bekommt. Für Werbung muss heutzutage jeder Konzern enorme Mengen Ressourcen aufwenden, da Produkte über den Bekanntheitsgrad, Marke und Image verkauft werden. Firmen im E-Business haben zwar einerseits kostengünstige Möglichkeiten mit dem Kunden in Kontakt zu treten, leiden aber andererseits daran, dass sie in der Informationsflut des WWW untergehen. Einige Netzkunst-Projekte (million dollar homepage, the senseless 1234567$ club) oder besonders ausgefallene E-Business-Ideen arbeiten genau mit dieser Thematik und erwirtschaften so enorme Gewinne.</p>
<h3><span id="Betriebswirtschaftliche_Grundlagen" class="mw-headline">Betriebswirtschaftliche Grundlagen</span></h3>
<p>Der Internethandel kann helfen, Kosten zu reduzieren. Beispielsweise durch kürzere und kostensparende Bestellwege. Durch die Integration der Geschäftsfunktionen entlang der Wertschöpfungskette soll eine effizientere Geschäftsabwicklung erreicht werden. Für Handelsunternehmen, namentlich des Großhandels, zieht mit der industriellen Vertriebsausrichtung in Richtung E-Commerce (und damit in Richtung Direktvertrieb) die Gefahr zunehmender Ausschaltung herauf. Ihr kann durch neue oder verstärkte eigene Internetaktivitäten entgegengewirkt werden, zum Beispiel durch intensive B2B-Kontakte zu Lieferanten und durch ausschließliche oder das stationäre Geschäft flankierende B2C-Kontakte (Internethandel im engen Sinn). Ein weiterer Aspekt ist die Fixkostendegression. Damit ist die abnehmende Bedeutung der relativ hohen Fixkosten gemeint, da die variablen Kosten im Elektronischen Handel eine eher geringe Rolle spielen. Die <em>Vorteile</em> sowohl für Industrieunternehmen als auch für Handelsunternehmen können sein:</p>
<ul>
<li>neue Kommunikation mit Kunden</li>
<li>Steigerung der Lieferanten- und Kundenzufriedenheit</li>
<li>Verbesserung des Firmenimages</li>
<li>Erschließung neuer Vertriebskanäle</li>
<li>Gewinnung von Neukunden</li>
<li>Umsatzerhöhung</li>
<li>Effizienzsteigerung</li>
</ul>
<p>Der elektronische Handel kann aber auch mit keineswegs kostenneutralen <em>Nachteilen</em> verbunden sein. Dies sind vor allem:</p>
<ul>
<li>zusätzliche Absatz- und/oder Beschaffungsrisiken</li>
<li>sinkender Kundennutzen (bei Verzicht auf persönlichen Service)</li>
<li>sinkende Kundenzufriedenheit (Reaktanz-Reaktionen auf Anlegen von Kundenprofilen)</li>
<li>erhöhte Risiken des Zahlungsverkehrs</li>
<li>Aufbau und Pflege einer versandhandelstypischen Organisation (Lagerhaltung, Debitorenkontrolle etc.)</li>
</ul>
<h3><span id="Digitale_Spaltung" class="mw-headline">Digitale Spaltung</span></h3>
<p>Der Begriff <em>Digitale Spaltung</em> (oft auch engl.: <em>digital divide</em>) bezeichnet die Teilung der Welt in einen bei der Nutzung elektronischer Medien weiter fortgeschrittenen und einen weniger weit entwickeltem Teil. Ökonomen gehen davon aus, dass die Nutzung von E-Business das Wachstum von Volkswirtschaften erhöht und so die bereits weiter entwickelten Länder ihren Vorsprung gegenüber den weniger entwickelten Länder weiter vergrößern. (siehe Digitale Kluft). Ob dieses Phänomen wirklich langfristig zu einer Vergrößerung des Abstandes zwischen Volkswirtschaften oder gar innerhalb einer Gesellschaft führen wird, ist fraglich. Schließlich wurde bereits bei anderen Massenmedien ähnlich argumentiert zum Beispiel unter den Stichworten <em>radio-divide</em> oder <em>television divide</em>. Dabei wurde immer festgestellt, dass diejenigen Gruppen/Volkswirtschaften, die angeblich einen Nachteil aus einem Nicht-Zugriff hatten, mit dem Verfall der Preise und der Vereinfachung der Handhabung auch zu Nutzern wurden.</p>
<h2><span id="Offene.2C_geschlossene.2C_vertikale_und_horizontale_Marktpl.C3.A4tze" class="mw-headline">Offene, geschlossene, vertikale und horizontale Marktplätze</span></h2>
<p>Bei offenen Marktplätzen kann sich jeder Marktteilnehmer registrieren und teilnehmen, bei geschlossenen Marktplätzen werden nur bestimmte, ausgewählte Teilnehmer eingeladen bzw. zugelassen. Ein horizontaler Marktplatz bildet einzelne Geschäftsprozesse ab. Er bezieht sich auf <em>eine</em> Stufe der Wertschöpfungskette, zum Beispiel mit dem Fokus Beschaffung: An einem horizontalen Beschaffungs-Marktplatz nehmen Unternehmen auf der Einkäuferseite teil. Sie können aus unterschiedlichen Branchen kommen und auf eine gemeinsame Gruppe von Lieferanten zugreifen. Im Gegensatz dazu bildet ein vertikaler Marktplatz verschiedene Geschäftsprozesse einer einzigen Branche oder Nutzergruppe ab.</p>
<h2><span id="Ausblick" class="mw-headline">Ausblick</span></h2>
<p>Nachdem die große E-Business-Euphorie der 1990er Jahre, während der eine Vielzahl von Marktplätzen entstand, mittlerweile verflogen ist, geht man jetzt allgemein davon aus, dass nach einem Konzentrationsprozess nur wenige große Marktplätze überleben werden. Daneben dürften sich jedoch zunehmend auch noch spezialisierte Nischenanbieter etablieren.</p>
<p>Heute hat sich die Situation deutlich geändert: die Technologie, um einen elektronischen Marktplatz zu realisieren, ist sehr viel günstiger geworden. Hinzu kommt der Trend, verschiedene Angebote über genormte Schnittstellen (APIs) miteinander zu vernetzen, so dass ein gemeinsamer Marktplatz mit hoher Angebotsdichte entsteht (zum Beispiel Amazon-Marketplace). Vormals eigenständige Marktplätze werden überdies zunehmend in übergreifende Portallösungen integriert.</p>
<h2><span id="E-Commerce_nach_Art_der_Teilnehmer" class="mw-headline">E-Commerce nach Art der Teilnehmer</span></h2>
<p>Der Elektronische Handel lässt sich nach Art der Teilnehmer kategorisieren:</p>
<p>(dabei kann auch die Orientiertheit &#8211; bsp. <em>C2A</em> ungleich <em>A2C</em> &#8211; herausgehoben werden oder auf besondere Kategorien wie Arbeitnehmer <em>B2E</em> eingegangen werden)</p>
<ul>
<li>Consumer (Kunde, Verbraucher)
<ul>
<li>C2C: Consumer-to-Consumer, Verbraucher an Verbraucher
<dl>
<dd>Auktionshandel (bsp. eBay)</dd>
</dl>
</li>
<li>C2B: Consumer-To-Business, Verbraucher an Unternehmen
<dl>
<dd>bsp. entgeltliche oder sachwerte Teilnahme an Informationserhebungen zu Marketingzwecken</dd>
</dl>
</li>
<li>C2A: Consumer-To-Administration, Verbraucher an Regierung
<dl>
<dd>Elektronisch gestützte Lohn- und Einkommen-Steuererklärung ELSTER</dd>
</dl>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Business (Unternehmen,Unternehmer)
<ul>
<li>B2C: Business-To-Consumer, Unternehmen an Verbraucher
<dl>
<dd>Dienstleistungsangebote der Unternehmen an Verbraucher (bsp. My-Hammer.de), Online-Versandhandel (bsp. Amazon)</dd>
</dl>
</li>
<li>B2B: Business-to-Business, Unternehmen an Unternehmen
<dl>
<dd>Handel zwischen Unternehmen und Lieferanten zum Beispiel (bsp. IBX)</dd>
</dl>
</li>
<li>B2A: Business-To-Administration, Unternehmen an öffentliche Verwaltung
<dl>
<dd>Steuererklärungen, Datenverarbeitung im öffentlichen Auftrag, elektronische Bewerbung um öffentliche Aufträge (bsp. www.vergabeplattform.berlin.de)</dd>
</dl>
</li>
<li>B2E: Business-To-Employee, Unternehmen an Mitarbeiter
<dl>
<dd>Leistungen und Informationen für Mitarbeiter (bsp. Online-Kauf von Waren und Dienstleistungen zu Vorzugskonditionen)</dd>
</dl>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Administration (Regierung und öffentliche Verwaltung)
<ul>
<li>A2C: Administration-To-Consumer, Regierung an Verbraucher
<dl>
<dd>abonnierte E-Mail-Newsletter von Ministerien und Dienststellen (bsp. Verbraucherschutzwarnung, Datenschutzhinweise)</dd>
</dl>
</li>
<li>A2B: Administration-To-Business, Regierung an Unternehmen
<dl>
<dd>Leistungsangebote öffentlicher Stellen an Unternehmen (bsp. Datenabruf, Katalogzugriff, Handelsregisterauskunft)</dd>
</dl>
</li>
<li>A2A: Administration-To-Administration, Regierung an Regierung
<dl>
<dd>Elektronischer Verkehr zwischen Behörden, Austausch von Informationen (bsp. Finanzdatenabgleich, Verkehrsregister)</dd>
</dl>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Elektronisch gestützte Geschäftsprozesse in Kategorien zu unterteilen richtet sich natürlich nach den Bedürfnissen der menschlichen Entwicklung, so finden Kategorien wie <em>Verbraucher an öffentliche Verwaltung (C2A)</em> oder andere der oben aufgeführten Kombinationen (bsp. <em>B2E</em>) erst allmählich Verbreitung. In älterer Literatur findet sich oft auch noch das Kürzel <em>G</em> für E-Government statt dem umfassenderen Begriff Administration. Ebenso wird auch oft keine Orientierung (A2C ist nicht gleich C2A) unterschieden.</p>
<p>Ob die obengenannten Kategorien immer Handelsbeziehungen abbilden, unterliegt zumindest in Bezug auf die Administration (<em>A2A</em>) berechtigten Zweifeln. In Deutschland sind die Kategorien C, B, A, E eindeutig auf den rechtlichen Status zurückzuführen, d.h. die Einteilung in Arten findet nach der Stellung der Teilnehmer im Rechtssystem/-verkehr statt, da jeweils für den Verbraucher, den Unternehmer und die öffentliche Verwaltung unterschiedliche gesetzliche begründete Rechte und Pflichten in bestehen.</p>
<h2><span id="Onlineshop" class="mw-headline">Onlineshop</span></h2>
<p>Der <a title="Onlineshop" href="http://www.pagador.de" target="_blank">Onlineshop</a> stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um Software mit einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb. Hinter einem E-Shop steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt. Es gibt diverse E-Shop-Software für diesen Verkaufskanal.</p>
<p>Moderne Onlineshops bieten dem „User“ (Benutzer) nicht nur die Möglichkeit das Produkt zweidimensional zu betrachten, sondern auch diverse technische Details einzusehen. Im Bereich hochwertiger Konsumgüter werden mitunter auch dreidimensionale Produktabbildungen visualisiert. Die Wahrnehmung des Kunden soll möglichst nah an die Realität geführt werden. Hierzu finden häufig auch Animationen (teilweise auch vertont) Anwendung sowie Konfigurationsprogramme, mit denen das Produkt in Farbe, Ausstattung und Design oft an die individuellen Vorstellungen des Kunden angepasst werden kann. Der Hersteller bzw. Anbieter gewinnt auf diese Weise zusätzlich wertvolle Informationen über Kundenpräferenzen.</p>
<p>Besonders bekannte Formen des Internethandels sind Buch- und Musikversand und Internetauktionen. Im Zuge des Internetbooms gegen Ende des 20. Jahrhunderts gewannen Onlineshops immer mehr an Bedeutung. Internethändler haben den Vorteil, dass sie keinen physischen Verkaufsraum brauchen, dieser steht virtuell als Website zur Verfügung. Auch brauchen Onlineshops häufig keinen oder nur wenig Lagerraum, da sie eine Lieferung oft direkt vom Erzeuger veranlassen (Drop Shipping) bzw. die Waren je nach Bedarf bestellen können. Die eingesparten Festkosten lassen sich dann an den Verbraucher weitergeben. Sogar Internetbuchhändler, die in Deutschland der Buchpreisbindung unterliegen, welche Rabattaktionen verbietet, haben den Vorteil durch die Übernahme der Versandkosten dem Kunden bei gleichem Preis den Gang zum Buchladen zu ersparen. Hier spricht man vom klassischen Versandhandel. Bei digitalen Produkten wie Musikdateien, Software oder Onlinebüchern kann der Kunde nach dem Kauf das Produkt direkt herunterladen. Der physische Versand entfällt in dem Fall und der Kunde kann seinen Einkauf sofort nutzen.</p>
<p>Eine weitere Form des Onlineshops ist das sog. Liveshopping, bei dem meist nur ein Produkt am Tag angeboten wird. Zudem gewinnt das Einkaufen über Social-Media-Plattformen wir Facebook immer mehr an Bedeutung (Social Commerce).</p>
<h3><span id="Gebrauchstauglichkeit" class="mw-headline">Gebrauchstauglichkeit</span></h3>
<p>Da im Internet kein persönlicher Verkauf stattfindet, muss die visuelle Kommunikation des Internetshops vielfältige Anforderungen an den Dialog zwischen Anbieter und Kunde erfüllen. Große Anbieter beobachten Testkunden in speziellen Labors zur Prüfung der Gebrauchstauglichkeit (<em>usability</em>) bei ihren Online-(Test-)Einkäufen. Die Erkenntnisse über Augenbewegungen auf dem Bildschirm (Eye tracking-Verfahren), Schrift- und Bilderkennung sowie Verweildauer in einzelnen Bereichen der Internetseite sollen hierbei Aufschluss über mögliche Verbesserungen bei der Benutzerführung und Motivation des Kunden geben. Ebenso geben Befragungen der Testpersonen Aufschluss über notwendige Änderungen.</p>
<h3><span id="Shop-Architektur" class="mw-headline">Shop-Architektur</span></h3>
<p>Ein <em>Shopsystem</em> ist die Softwaregrundlage von Onlineshops.</p>
<p>Das Shopsystem kann sowohl Datenbank-basiert und dynamisch als Webanwendung auf einem Webserver installiert werden als auch durch statische HTML-Seiten. Derzeit gibt es zirka 200 Shopsoftwareanbieter allein in Deutschland. Dabei unterscheiden sich die Anbieter in der Ausrichtung ihres Angebotes in der Orientierung auf unterschiedliche Zielgruppen. Es gibt Software zum kleinen Preis für den Massenmarkt und Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben, Software individuell gezielt den Anforderungen entsprechend zu erstellen bzw. optimieren.</p>
<p>Die meisten E-Shop-Systeme besitzen folgende grundlegende Softwarekomponenten:</p>
<ul>
<li>Shop-Datenbank mit Produktinformation</li>
<li>Administrationsdatenbank</li>
<li>Präsentationssystem</li>
<li>Recommendation Engine</li>
<li>Payment Gateway (Abwicklung des Bezahlvorgangs)</li>
<li>weitere Funktionalitäten (Werkzeuge)</li>
<li>Webtracking-System</li>
</ul>
<p>Zunehmend werden E-Shops mit Live Support Systemen ausgestattet, um Absprungraten zur verringern bzw. die Beratung und den Verkauf zu unterstützen.</p>
<p>Neben der Zielgruppenorientierung einzelner Softwareanbieter unterscheiden sich Shopsysteme auch in der verwendeten Technologie. Hierbei wird unterschieden zwischen webserverbasierter Applikationen und solchen, die erst lokal statische Seiten erzeugen, welche dann auf den Web-Server geladen werden und mit Hilfe von Javascript über den Browser die Warenkorbfunktion zur Verfügung stellen.</p>
<p>Eine zusätzliche Variante eines Online-Shops besteht in der Möglichkeit, den Betrieb zunächst einem Internet-Service-Provider zu übertragen. Vergleichbar mit großen Einkaufszentren, in denen Läden von einzelnen Betreibern gemietet werden, die dann die bereits bestehende Infrastruktur nutzen, wird diese Art von Angebot als ‚Shopping-Mall-Konzept‘ bezeichnet. Jeder einzelne Shopbetreiber erhält sein Online Shopsystem, das im Hintergrund an eine Softwarequelle gekoppelt ist. Dies hat den großen Vorteil, den ständig fortschreitende Anforderungen an die Softwarefunktionen durch dieses Source-Sharing-Prinzip zu begegnen.</p>
<h3><span id="Bezahlsysteme" class="mw-headline">Bezahlsysteme</span></h3>
<p>Dem einfachen Verkaufsabschluss wird aus individualpsychologischer Sicht beim Internetverkauf eine besonders hohe Bedeutung beigemessen, weil der Kunde seinen Warenkorb ohne Angst vor Datenverlust und Spionage seiner Zahlungsdaten begleichen können soll. Die klassischen Zahlungsarten Vorkasse, Rechnung, Nachnahme und Kreditkarte machen in Deutschland weiterhin einen Großteil der Zahlungen aus. Häufig findet auch das bekannte Bankeinzugsverfahren Anwendung, da die Hemmschwelle zur Übermittlung der Kontoverbindung oft geringer ist, als die zur Anwahl einer Mehrwertnummer oder die Angabe der Kreditkartendaten. Proprietäre Micropaymentsysteme haben es dagegen schwer, sich zu etablieren. Ein anonymes Bezahlverfahren zum Beispiel ist giropay. Der Zahlungspflichtige wird vom Online-Shop auf die Seite seines Kreditinstituts geleitet und tauscht die persönlichen Daten ausschließlich mit seiner Bank aus. Einen hohen Bekanntheitsgrad bei speziell für das Internet entwickelten Zahlungssystemen hat PayPal erreicht, eine Tochter von eBay. Daneben ist auch das Bezahlsystem ClickandBuy in Online-Shops zu finden.</p>
<p>Bezahlsysteme vereinen mehrere Bezahlverfahren und versuchen die Vielfalt der Zahlungsarten in einem Konto zusammenzufassen. Je nach Bonität des Kunden und Verifizierung der benötigten Bank- / Kontodaten werden die verschiedenen Zahlarten freigeschaltet.</p>
<h3><span id=".C3.9Cbersicht_.C3.BCber_die_Bezahlverfahren_im_Internet" class="mw-headline">Übersicht über die Bezahlverfahren im Internet</span></h3>
<p>Herkömmliche Bezahlverfahren:</p>
<ul>
<li>Rechnung</li>
<li>Nachnahme</li>
<li>Papiergebundene Überweisung</li>
</ul>
<p>Elektronische Bezahlverfahren:</p>
<ul>
<li>Kreditkarte</li>
<li>Online-Überweisung (Online-Banking)</li>
<li>Inkasso-/Billingsysteme: Fungieren als Mittler zwischen Anbieter und Kunde. Der Kunde erhält eine Kundennummer und ein Passwort</li>
<li>Elektronische Lastschrift: Der Händler erhält eine Einzugsermächtigung vom Kundenkonto</li>
<li>Prepaid-Verfahren: Es handelt sich hierbei meistens um eine Karte, die man mit einem bestimmten Betrag auflädt. Dieses Bezahlverfahren wird meist bei kleineren Beträgen genutzt.</li>
<li>Telefonrechnung: Der Betrag wird über die Telefonrechnung abgebucht. Die Nutzung erfolgt bei kleinen Beträgen, etwa bei Musikdownloads.</li>
<li>Mobiltelefon: Die KVB beispielsweise bietet ihren Kunden an, sich Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel auf das Handy schicken zu lassen. Auch Handypaymentsysteme wie zum Beispiel Mpass werden im Bereich des Onlineshoppings genutzt.</li>
</ul>
<p>Die Mehrheit der Online-Händler bietet eine Kombination aus herkömmlichen und elektronischen Bezahlverfahren an, häufig stehen zwei bis vier der oben genannten Alternativen zur Verfügung. Laut der Studie eCommerce wird das Verfahren der Rechnung bei den befragten Kunden mit 78,6 % am meisten genutzt, gefolgt von Online- Überweisungen (60 %), Kreditkarte (59,5 %) und Nachnahme (57,2 %). Händler dagegen bevorzugen Vorkasse (30,8 %), Kreditkarte (17,6 %) und Nachnahme (15,5 %).</p>
<h3><span id="Kriterien_zur_Beurteilung_von_Shopsystemen" class="mw-headline">Kriterien zur Beurteilung von Shopsystemen</span></h3>
<ul>
<li><em>Kundennutzen</em> – Welchen Mehrwert können die Unternehmen durch den Shop ihrem Kunden liefern?</li>
<li><em>Kundenanalyse</em> – Wie und in welchem Umfang lassen sich Erkenntnisse über die Kunden gewinnen?</li>
<li><em>Integrationsfähigkeit</em> – Wie und in welchem Umfang werden bestehende betriebswirtschaftliche Systeme eingebunden?</li>
<li><em>Administrationsfähigkeit</em> – Wie einfach und flexibel lässt sich das System gestalten/administrieren?</li>
<li><em>Zukunftssicherheit</em> – Wie zukunftssicher sind die getätigten Investitionen, die weit über die Softwareanschaffung hinausgehen?</li>
<li><em>Rentabilität</em> – Wie teuer ist die Lösung im Sinne von Total Cost of Ownership?</li>
</ul>
<p>Viele haben schon schlechte Erfahrungen beim Online-Shopping gesammelt. So zum Beispiel, dass die angepriesene Ware nicht den Beschreibungen und Bildern entsprach, Waren nicht zurückgegeben oder umgetauscht werden konnten, gekaufte Artikel nicht ankamen, es Probleme bei der Kündigung von Online- Abonnements gab oder dass Konto- oder Kreditdaten missbraucht wurden. Zudem ergaben Studien, dass die wahrgenommene Sicherheit im Internetkauf mit der Häufigkeit der Nutzung zusammenhängt: Je öfter das E-Commerce genutzt wird, desto sicherer wird es eingeschätzt. Es wird daher empfohlen beim Handel im Internet auf Folgendes zu achten:</p>
<ul>
<li>Die vollständige Firmenadresse des Anbieters mit Kontaktmöglichkeit muss angegeben sein</li>
<li>Ein Gütesiegel sollte vorhanden sein – drei Gütesiegel (Deutschland) haben sich etabliert: EHI, Trusted Shops, TÜV Saarland, wobei eines der genannten genügt</li>
<li>Verschlüsselte Verbindungen bei der Kontodaten-Übermittlung sind am <em>https://</em> in der Adresszeile und einem Schloss-Symbol im Browser ersichtlich.</li>
</ul>
<p>Zudem bietet Stiftung Warentest die Möglichkeit des SSL-Checks an, um die jeweilige Website auf ihre Sicherheit bei der Datenübermittlung hin zu überprüfen.</p>
<h2><span id="Rechtliche_Bestimmungen" class="mw-headline">Rechtliche Bestimmungen</span></h2>
<h3><span id="Deutsche_Bestimmungen" class="mw-headline">Deutsche Bestimmungen</span></h3>
<p>In den <em>§<span class="plainlinks-print">§ 312b</span> ff. BGB</em> (früher: FernAbsG) finden sich besondere Bestimmungen zu den sogenannten Fernabsatzverträgen. Unter anderem werden Fernabsatzverträge definiert, Ausnahmen vom Fernabsatzrecht angegeben und eine umfassende Informationspflicht für den Händler festgelegt. Der Verbraucher hat nun ein Widerrufs- bzw. Rückgaberecht.</p>
<p>Bei online geschlossenen Verträgen ist oft nicht klar ersichtlich, welches Recht anzuwenden ist. Bei einem elektronisch geschlossenen Kaufvertrag könnten zum Beispiel das Recht des Landes, in dem der Käufer seinen Sitz hat, das des Landes, in dem der Verkäufer seinen Sitz hat oder das des Landes, in dem sich der Server befindet, in Frage kommen. Das Recht des E-Business ist ein sogenanntes <em>Querschnittsrecht</em>. Die Rechtsunsicherheit bedeutet jedoch keineswegs, dass im Bereich des E-Business eine rechtsfreie Zone herrscht. Viel mehr finden Regularien des internationalen Rechts (IPR) (in Deutschland zum Beispiel geregelt im EGBGB) Anwendung.</p>
<p>In der Bundesrepublik sind die europarechtlichen Bestimmungen zum E-Commerce in das BGB integriert worden und finden sich dort im Allgemeinen Teil und bei den Vorschriften zum Verbraucherschutz. Die technische Seite des E-Commerce wird im Telemediengesetz (TMG) geregelt.</p>
<h3><span id=".C3.96sterreichische_Bestimmungen" class="mw-headline">Österreichische Bestimmungen</span></h3>
<p>Rechtlich geregelt ist die Materie E-Commerce in Österreich vor allem durch das <em>E-Commerce-Gesetz</em> (ECG), das <em>Fernabsatzgesetz</em>, das <em>Signaturgesetz</em>, das <em>Zugangskontrollgesetz</em> sowie das <em>E-Geld-Gesetz</em>, wobei die vertrags- und schadenersatzrechtlichen Bestimmungen des ABGB und des UGB, soweit sie nicht durch diese Sonderbestimmungen modifiziert sind, auch hier gelten.</p>
<h3><span id="Grenz.C3.BCberschreitende_Aspekte" class="mw-headline">Grenzüberschreitende Aspekte</span></h3>
<p>Zur rechtlichen Vereinfachung des grenzüberschreitenden elektronischen Handels und zum Schutz der beteiligten Verbraucher wurden mit der EG-e-commerce-Richtlinie (<span class="plainlinks-print">Richtlinie 2000/31/EG</span>) für Europa rechtliche Grundlagen und Mindeststandards vereinbart. Im Zuge der Umsetzung dieser Richtlinie wurden in jedem Mitgliedstaat zwei Arten von E-Commerce-Verbindungsstellen eingerichtet, um das Wachstum des elektronischen Marktplatzes zu fördern und rechtliche Schwierigkeiten auszuräumen. Eine Verbindungsstelle soll Ansprechpartner für die Regierungen der anderen Mitgliedstaaten sein, während die andere Verbindungsstelle damit beauftragt ist, Verbrauchern und Unternehmern Informationen zum Internetrecht bereitzustellen und Adressen von Beschwerde- und Schlichtungsstellen zu nennen.</p>
<p>Um die Transaktionen zu vereinfachen, herrscht innerhalb der EU bei vertraglichen Schuldverhältnissen grundsätzlich Rechtswahlfreiheit der Parteien, vgl. Artikel 3 Rom-I-VO (ehemals Artikel 3 EVÜ bzw. in Deutschland Artikel 27ff EGBGB). Eine Ausnahme hiervon stellen unter anderem Verbraucherverträge dar, für die festlegt ist, dass dem Verbraucher durch eine Rechtswahl nicht der Schutz zwingender Bestimmungen seines Aufenthaltsstaats entzogen darf, wenn dem Vertragsschluss zum Beispiel ein ausdrückliches Angebot oder eine Werbung im Aufenthalts- und Handlungsstaat des Verbrauchers vorausgeht, vgl. Artikel 6 Rom-I-VO (ehemals Artikel 5 EVÜ bzw. Artikel 29 EGBGB).</p>
<p>Im B2B-Bereich wird zur Vereinfachung oft das Recht des Verkäufers vereinbart. Das Recht des Käuferlandes miteinzubeziehen erwiese sich als kompliziert, der Händler müsste sich somit in der EU mit 25 unterschiedlichen Rechtsprechungen auseinandersetzen, die obendrein zum größten Teil in fremden Sprachen verfasst sind. Doch auch das Herkunftslandsprinzip erweist sich nicht als ideal: der Käufer kennt meist nicht das Recht des anderen Landes und kann dadurch nicht ohne weiteres seine Interessen vertreten. Darüber hinaus sind die Rechtsprechungen der einzelnen Länder oftmals unterschiedlich und übervorteilen Händler einzelner Nationen gegenüber anderen. Theoretisch hat jedes Land die Möglichkeit seine Rechtsprechung entsprechend abzuändern, um die eigene Wirtschaft zu stärken. Um die Chancengleichheit zu wahren und die Transaktionen zu vereinfachen ist ein einheitliches europäisches Wettbewerbsrecht ein wichtiges Ziel.</p>
<p>Trotz dieser Schattenseiten bringt der grenzüberschreitende Internethandel natürlich viele Vorzüge. Viele Artikel beispielsweise werden nur in bestimmten Ländern angeboten. Ein weiterer Aspekt ist das ausnutzen von Wechselkursvorteilen, zum Beispiel ist es durch die Dollarabwertung zurzeit möglich, beim USA Shopping von der Dollarabwertung zu profitieren. Mit Hilfe spezieller Suchmaschinen kann der potentielle Kunde nun die gesuchten Produkte aufspüren und sogar die Angebote der Händler in den verschiedenen Ländern vergleichen. Teilweise fallen nicht nur die Preise einzelner Produktgruppen unterschiedlich aus sondern auch die Mehrwertsteuersätze, so dass sich trotz der erhöhten Portokosten eine Bestellung im Ausland als sehr lohnend erweisen kann. Innerhalb der EU wird der Käufer nicht mit Zöllen belastet, so dass die reellen Kosten transparent bleiben.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der grenzüberschreitende Elektronische Handel zwar durch bestimmte rechtliche Unsicherheiten etwas gebremst wird, aber ein großes Entwicklungspotenzial bietet. Ein einheitliches europäisches Recht, das die Interessen des Verbrauchers noch besser berücksichtigt, wird langfristig sicherlich für ein weiteres Wachstum sorgen.</p>
<h2><span id="Das_Online-Kaufverhalten" class="mw-headline">Das Online-Kaufverhalten</span></h2>
<p>Die folgenden Daten beziehen sich auf die Ergebnisse zweier Studien, der Studie <em>Sicherheit im Online-Handel 2006</em> von eBay/TNS sowie der <em>eCommerce 2004</em> im Auftrag der Postbank und des Europressedienstes. Grundsätzlich ergaben diese Studien, dass Männer im Internet häufiger einkaufen als Frauen. Hinzu kommt, dass bekannte Online-Shops bevorzugt werden und die Nutzung von Preisvergleichsportalen wie pricerunner.de, idealo.de oder guenstiger.de mit zunehmender Interneterfahrung steigt. Wichtig sind neben der schnellen Lieferung der Waren vor allem die Möglichkeit, rund um die Uhr einzukaufen sowie bessere Preis- und Warenvergleichsmöglichkeiten. Die Studie zeigt deutliche Unterschiede, was das Einkaufsverhalten zwischen männlichen und weiblichen Kunden betrifft. Frauen verbringen demnach weniger Zeit im Internet, liegen aber beim Online-Kauf dennoch vorne. Männer kaufen dagegen häufiger bei Auktionen und ausländischen Online-Shops. Die größte Lust am virtuellen Einkaufsbummel haben einkommensstarke Frauen mit einem Einkommen von mehr als 3.000 Euro netto. Während für Männer günstige Preise wichtig sind, legen Frauen größeren Wert auf Qualität der Ware und Kundenservice. Eindeutig vorn liegen Männer beim Online-Banking, Online-Brokerage und der sonstigen Abwicklung von Aktiengeschäften im Internet. Bei der Untersuchung wurden 264 Online-Händler und 1.020 Privatpersonen befragt.</p>
<h3><span id="K.C3.A4ufer" class="mw-headline">Käufer</span></h3>
<p>Insgesamt gaben 67 Prozent der Befragten an, schon einmal online gehandelt oder eingekauft zu haben, während 33 % niemals kommerziell im Internet tätig waren. Die Nutzer des E-Commerce werden in drei Kategorien eingeteilt:</p>
<ul>
<li><em>Heavy user</em> kaufen mindestens ein Mal in der Woche online ein,</li>
<li><em>medium user</em> mindestens ein Mal in drei Monaten und</li>
<li><em>low user</em> durchschnittlich alle sechs Monate oder seltener.</li>
</ul>
<p>Unter den physischen Gütern werden Bücher am häufigsten gekauft (75,1 %), gefolgt von Reisen (59,4 %), Tickets (57,6 %), CDs und DVDs (53,8 %) und elektronischen Artikeln (51,1 %). Im Bereich der digitalen Güter ist der Download von Software besonders beliebt (48,4 %), gefolgt von Fachartikeln (43,4 %) und Musikdownloads (32,9 %).</p>
<p>Auf der Funkausstellung 2007 veröffentlicht das Statistische Bundesamt folgendes: 53 % der Internetkunden bestellen Bücher (das als Beispiel) … 52 % der privaten Internetnutzer kaufen online ein.</p>
<p>Die häufigsten Antworten auf die Frage, welche Artikel die Befragten nie im Internet kaufen würden, waren:</p>
<ul>
<li>Kraftfahrzeuge</li>
<li>Lebensmittel</li>
<li>Kleidung/Schuhe/Accessoires</li>
<li>Möbel</li>
<li>Unterhaltungselektronik</li>
</ul>
<p>Begründungen dafür sind fehlende sofortige Qualitätskontrolle, geringe Beratungsmöglichkeit und ein zu hoher Preis für den Online-Kauf. Bei der Frage, wie viel Geld User beim Kauf eines Artikels höchstens ausgeben würden, ergibt sich eine Zunahme der durchschnittlichen maximalen Ausgaben in Abhängigkeit von der Häufigkeit der E-Commerce-Nutzung. Low-user würden im Durchschnitt maximal 393 € ausgeben, medium-user wären zu Ausgaben von höchstens 616 € bereit, während die heavy-user hingegen 779 € beim Online-Shopping ausgeben würden. Als Gründe, warum Befragte nicht mehr ausgeben, wurden hauptsächlich Sicherheitsrisiken bei der Bezahlung oder der Übertragung von Daten genannt.</p>
<h3><span id="H.C3.A4ndler" class="mw-headline">Händler</span></h3>
<p>Hier wurden insgesamt 1.000 B2C-Unternehmen befragt, die 2003 einen Gesamtumsatz von 11 Mrd. Euro meldeten. 51,1 % erwarten in den nächsten Jahren einen Anstieg im elektronischen Handel, folglich beabsichtigen 72,7 % einen Ausbau ihres Online-Angebots. Im Jahre 2008 stieg der Umsatz auf zirka 19,3 Mrd. Euro . In der groß angelegten Studie <em>Internet im Handel 2006</em> des ECC Handels wurden 2390 vorrangig mittelständische Unternehmen zur Bedeutung des Internets sowohl für Beschaffung als auch für den Vertrieb in Deutschland befragt. So gaben 2006 62,7 % der befragten Unternehmen an Waren im Internet zu beschaffen. In der Vorauswertung zur Studie <em>Internet im Handel 2008</em> stieg die Anzahl weiter, so dass mittlerweile bis zu 94,2 % der Unternehmen Waren im Internet beschaffen. Die befragten Händler der Studie 2006 des ECC Handels gaben an, dass immerhin 29,5 % des Umsatzes im Online-Geschäft gemacht wurden. Der Anteil des Umsatzes der Firmen mit Endkundenausrichtung (B2C) ist dabei jedoch mit 31,7 % etwas höher. Nach dem eigenen Online-Shop mit 59,3 % des Umsatzes ist eBay mit 21 % der umsatzstärkste Vertriebskanal für die Händler im Internet.</p>
<h3><span id="In_den_USA_verlangsamtes_Wachstum_bei_Online-Verk.C3.A4ufen" class="mw-headline">In den USA verlangsamtes Wachstum bei Online-Verkäufen</span></h3>
<p>Dem Online-Buchmarkt prognostizierte Forrester Research 2007, nur noch um elf Prozent zu wachsen; 2006 waren es noch 40 Prozent. Kleidung soll von 61 auf 21 Prozent sinken. Auch bei Sportartikeln, Videos, Musik oder Ersatzteilen von Autos wurde viel weniger Absatzwachstum erwartet.</p>
<p>Dabei sollten 2007 in den USA 116 Milliarden US-Dollar im Internet umgesetzt werden – fünf Prozent aller Einzelhandelsverkäufe.</p>
<h3><span id="Wachstumsmotor_im_Online-Handel_in_Deutschland_und_Verbesserungsm.C3.B6glichkeiten" class="mw-headline">Wachstumsmotor im Online-Handel in Deutschland und Verbesserungsmöglichkeiten</span></h3>
<p>Die wachsende Zahl der Internetnutzer führt im deutschen Online-Handel zu immer neuen Rekordumsätzen. Dennoch stagnieren seit 2004 (Stand: 2008) die Wachstumsraten bei jährlich zwölf Prozent.</p>
<p>Ein wesentliches Verbesserungspotential im Online-Handel liegt in der Verbesserung des Einkaufserlebnisses und in Guided Selling-Technologien zur Verbesserung der Produktsuche und Produktberatung. Durch den Einsatz von Videos wird die Warenpräsentation deutlich optimiert und das von vielen Nutzern vermisste Einkaufserlebnis verbessert.</p>
<p>Bislang unterrepräsentiert sind im Online-Handel erklärungsintensive oder stark emotionalisierende Warengruppen wie Bekleidung, Schmuck, Möbel oder Haushaltswaren, die zum Beispiel im Teleshopping gut funktionieren.</p>
<h2><span id="Technische_E-Business-Standards" class="mw-headline">Technische E-Business-Standards</span></h2>
<dl>
<dt>ebXML</dt>
<dd>XML für elektronische Geschäftsprozesse</dd>
<dt>XBRL</dt>
<dd>XML für das Rechnungswesen</dd>
<dt>BMEcat</dt>
<dd>XML für den Austausch von Katalogdaten/Preisinformationen…</dd>
<dt>OpenTRANS</dt>
<dd>XML für den Austausch von Auftragsdaten…</dd>
<dt>ETIM</dt>
<dd>Warengruppensystem der Elektroindustrie</dd>
<dt>ECl@ss</dt>
<dd>Warengruppensystem des Maschinenbaus</dd>
<dt>UNSPSC</dt>
<dd>Branchenübergreifendes Warengruppensystem der United Nations</dd>
<dt>proficl@ss</dt>
<dd>Branchenübergreifendes Warengruppen- und Warenmerkmalssystem</dd>
<dt>shopinfo.xml</dt>
<dd>Bereitstellung von Shop- und Produktdaten</dd>
<dt>XETRA</dt>
<dd>Plattform der Deutschen Börse AG für den elektronischen Wertpapierhandel.</dd>
</dl>
<p><!-- wiki_content_end--></p>
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